Damit ist der Sudan das dritte Land nach den VAE und Bahrain das im Zuge seiner Normalisierungsbestrebungen mit Israel dieses Abkommen offiziell unterzeichnet hat.
Von Shahar Klaiman. Ein Jerusalemer Institut für Schulbücher stellte fest, dass die saudische Einstellung gegenüber Israel „ausgewogener und toleranter“ wird.
Die britische Tageszeitung behauptet, die Isolation und der Boykott Israels durch die arabischen Staaten sei Resultat der israelischen Präsenz im Westjordanland.
Im ersten Telefonat zwischen Netanjahu und Mohammed VI. seit Ankündigung der Normalisierung zitierte Iraels Premier auch aus dem weltberühmten Film „Casablanca“.
Marokko sendet Signale, dass die kürzlich verkündete Normalisierung mit Israel tatsächlich mit herzlicheren Beziehungen zwischen beiden Ländern einhergehen könnte.
Nach Marokko und Bhutan könnten Oman und Indonesien die nächsten Länder sein, die in den kommenden Wochen diplomatische Beziehungen mit Israel aufnehmen.
Laut diplomatischen Quellen spielte Saudi-Arabien eine Rolle in dem durch Präsident Trump vermittelten Normalisierungsabkommen zwischen Israel und Marokko.
Damit ist Marokko seit August das vierte Land, das – neben den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und dem Sudan – seine Beziehungen zu Israel normalisiert.
Im Nahen Osten mag passieren, was will, die deutsche Außenpolitik hält unverändert an ihren Prioritäten fest, zu denen die Fixierung auf Israel gehört.
Der israelische Premier traf in Neom den saudischen Thronfolger und den Außenminister der USA, um mit ihnen über eine Normalisierung der Beziehungen zu spechen.