Nach tagelangem Zögern und trotz der Beteiligung von Katar und der Türkei schließt sich Israel nun doch Donald Trumps Friedensrat für den Gazastreifen an.
Dhaka teilte Washington seine grundsätzliche Bereitschaft mit, sich der vorgesehenen internationalen Truppe anzuschließen, um zur Stabilisierung Gazas beizutragen.
Die Hamas verweigert sich weiterhin einer Entwaffnung und nutzt die Zeit, um ihre politische und sicherheitspolitische Kontrolle im Gazastreifen wieder aufzubauen.
Da noch immer nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt sind, ist nach wie vor unklar, wie es mit Donald Trumps Friedensplan für Gaza weitergehen soll.
Da laut Präsident Aliyev Angelegenheiten arabischer Ländern auch von diesen selbst gelöst werden sollten, werde er sich an der Truppe in Gaza nicht beteiligen.
Von Ahmed Charai. Eine Stabilisierungstruppe, die der Hamas nicht entgegenzutreten vermag, kann kein Mechanismus für Friedenssicherung sein, sondern nur ein politisches Betäubungsmittel.
Der Wunsch der Türkei, Truppen in Gaza zu stationieren, hängt mit Präsident Erdogans größerem Ziel zusammen, die dominierende Macht in der Region zu werden.
Im Mittelpunkt der zweiten Phase des Friedensplans für Gaza steht die Entwaffnung der Hamas und die Errichtung einer Übergangsverwaltung ohne Beteiligung der Terrorgruppe.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Arye Sharuz Shalicar über die aktuelle Lage im Gazastreifen und Perspektiven für die Zeit nach einer Entwaffnung der Hamas.
Ist es das Zeichen einer neuen Flexibilität, dass sich die Tourismusmesse in London zu einem Treffpunkt für pakistansiche und israelische Vertreter entwickelte?
Aserbaidschan schließt als jüngstes Land die Entsendung von Soldaten für die Internationale Stabilisierungstruppe zur Hamas-Entwaffnung im Gazastreifen aus.