Die Europäische Union erwägt die Ernennung eines neuen Gesandten für Syrien und gibt damit dem Druck einiger Mitgliedstaaten nach, die EU-Politik gegenüber Damaskus zu ändern.
Am 21. Oktober wurde Kais Saied für eine zweite Amtszeit als Präsident Tunesiens vereidigt. Kritiker werfen ihm einen zunehmend autoritären Führungsstil vor.
Palästinensische Zivilisten, die versuchen, sich vor den Kämpfen im nördlichen Gazastreifen in Sicherheit zu bringen, werden von Hamas-Terroristen beschossen.
Bedingt durch die akuten weltweiten Krisen, in denen Nothilfe geleistet werden muss, vernachlässigt das Welternährungsprogramm die syrische Bevölkerung.
Nicht nur intensiviert der Iran die Deportationen, sondern Regime-Funktionäre verfassen regelrechte Kriegserklärungen an die im Land Zuflucht suchenden Afghanen.
Die Opfer des vom Bundestag anerkannten Völkermords brauchen Sicherheit und Bleiberecht. Im ersten Schritt muss endlich ein bundesweiter Abschiebestopp beschlossen werden.
Mit der Entsendung eines Botschafters nach Syrien ist Italien das erste G7-Land, das seit Beginn des Bürgerkriegs seine diplomatische Mission wieder aufnimmt.
Im Sudan ereignet sich eine der größten humanitären Katastrophen der Gegenwart, doch die Appelle von UNO und Hilfsorganisationen werden weltweit ignoriert.
Die AKP von Präsident Erdogan will sie loswerden, die Millionen von syrischen Flüchtlingen in der Türkei. Nun kam es erneut zu Ausschreitungen und Gewalt gegen sie.
Der unbegründete Vorwurf einiger spanischer Regierungsmitglieder, Israel begehe einen Genozid in Gaza, könnte für Spanien sehr unliebsame Konsequenzen haben.