Während die humanitäre Lage im Sudan im dritten Kriegsjahr eskaliert, treiben militärische Eliten den Goldexport an – mit Unterstützung aus dem Ausland.
Was der Ostlibyen kontrollierende Khalifa Haftar mit dem Durchlassen sudanesischer Flüchtlinge nach Europa erreichen möchte, und was das mit Putin zu tun hat.
Für seine demütigende Niederlage gegen Israel rächt sich das iranische Regime an Oppositionellen, Mitgliedern der jüdischen Gemeinde und afghanischen Flüchtlingen.
Das mitten in der Wüste gelegene Vertriebenenlager al-Rukban symbolisierte die ganze Brutalität des Bürgerkriegs in Syrien. Nun wurde es offiziell geschlossen.
Mehr als ein Jahrzehnt nach dem brutalen IS-Angriff auf das jesidische Kerngebiet Shingal im Nordirak ist das Schicksal von etwa 2.500 Menschen weiterhin ungewiss.
Die Situation jesidischer Flüchtlinge im Irak hat sich in den letzten Monaten nachhaltig verschlechtert. Das liegt unter anderem an gestrichenen US-Hilfsgeldern.
Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert Einat Wilf die Thesen ihres Buches Der Kampf um Rückkehr und erläutert ihren Vorschlag für eine Lösung des Problems.
Die Europäische Union erwägt die Ernennung eines neuen Gesandten für Syrien und gibt damit dem Druck einiger Mitgliedstaaten nach, die EU-Politik gegenüber Damaskus zu ändern.
Am 21. Oktober wurde Kais Saied für eine zweite Amtszeit als Präsident Tunesiens vereidigt. Kritiker werfen ihm einen zunehmend autoritären Führungsstil vor.
Palästinensische Zivilisten, die versuchen, sich vor den Kämpfen im nördlichen Gazastreifen in Sicherheit zu bringen, werden von Hamas-Terroristen beschossen.