Von Yaakov Lappin. Sowohl die Hamas als auch die Fatah ist beunruhigt darüber, dass die palästinensische Frage wegen des Ukraine-Kriegs »aus dem Rampenlicht gedrängt« wird.
Angesichts der Geiselnahme in einer Synagoge in Texas zeigt sich, dass antisemitisch motivierte Entführungen zur Gegenwart gehören wie das Judenghetto zum Mittelalter.
Von Ruthie Blum. Binnen weniger Tage machte Abbas deutlich, dass die auf seinem Treffen mit Benny Gantz besprochenen Maßnahmen für ihn sicher nicht „vertrauensbildend“ waren.
„Oh Herr, nimm sie mit in die Hölle“, deklamierte ein Mädchen auf der Jubiläumsfeier, die vom Fernsehsender der Palästinensischen Autonomiebehörde übertragen wurde
Am Jahrestag des ersten Anschlags seiner Fatah-Bewegung erwähnte Abbas sein Treffen mit Israels Verteidigungsminister nicht, sondern lobte stattdessen den „Widerstand“.
Mansour Abbas vertrete mit solchen Äußerungen nur sich selbst, sagte Mahmud Abbas, die Hamas warf ihm vor, den nationalen Konsens der Palästinenser zu verletzen.
Israel sei ein Instrument des Westens, um die arabische Einheit zu verhindern und Palästinenser seien die „fortschrittliche Armee in den Eingeweiden dieser grässlichen Bestie.“
Von Pinhas Inbari. Dass Russland Abbas‘ größten Feind, Mohammed Dahlan, in Moskau empfängt, könnte auf das Ende von Abbas‘ politischer Karriere hindeuten.
Eine Hackergruppe belegt mit Daten aus der Spionageabwehr von Venezuela, dass palästinensische und libanesische Terroristen frei im Land agieren können.
Fast 80 Prozent der Menschen im Westjordanland wollen laut einer Umfrage den Rücktritt des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas.