Wie iranische Medien berichteten, wird es neue indirekte Gespräche zwischen den USA und dem Iran geben, um das Atomabkommen zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.
ARD-Korrespondent und EU-Gesandter verstehen ihre Arbeit in Israel und den Palästinensergebieten offensichtlich als Auftrag, Partei gegen Israel zu ergreifen.
Italien stellte der libyschen Küstenwache 2021 im Rahmen eines EU-Projekts 10,5 Millionen Euro zur Verbesserung der Grenz- und Migrationskontrolle zur Verfügung.
Der israelische Außenminister Yair Lapid begrüßte den Schritt und forderte die Europäische Union auf, sich dem Druck auf die libanesische Terrorgruppe anzuschließen.
Mit Hochspannung wird die Welt am 29. November 2021 auf Wien schauen, wo an diesem Tag die Atomverhandlungen mit der Islamischen Republik Iran weitergehen werden.
Von Israel Kasnett. USA und Europa hingegen sind offenbar der Ansicht, Israel kriminalisiere mit dem Vorgehen gegen die PFLP die palästinensische Zivilgesellschaft.
Statt der vorgesehenen Kürzungen nahm das Europaparlament sogar eine Entschließung an, in der die Notwendigkeit einer Aufstockung der Mittel unterstrichen wird.
Weil die Palästinensische Autonomiebehörde weiterhin Gelder an verurteilte Terroristen zahlt, haben viele Länder ihre Zahlungen eingeschränkt oder ruhend gestellt.
Zuvor hatte der slowenische Ministerpräsident das Regime verärgert, weil er Unterstützung für den Kampf der Iraner um Menschenrechte und Demokratie gefordert hatte.
Der Iran hat damit begonnen, für Atomwaffen notwenidiges angereichertes Uranmetall herzustellen, für das das Land keinen „glaubwürdigen zivilen Bedarf“ habe.
Laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spielt das Thema der syrischen Flüchtlinge bei den Gesprächen um eine mögliche Zollunion eine große Rolle.