Im globalen Ölhandel spielt die Straße von Hormus eine zentrale Rolle: Rund ein Fünftel des weltweiten Rohöls passiert täglich diese schmale Wasserstraße.
Das US-Finanzministerium hat 22 Unternehmen benannt, die Hunderte Millionen Dollar zur Finanzierung des iranischen Atomprogramms bereitgestellt haben sollen.
Von Elai Rettig. Nachdem Teheran mit einem solchen Schritt China, seinem Hauptabnehmer von Erdöl, schaden würde, setzt ihn der sich in der Krise befindliche Iran nicht um.
Der israelische Generalkonsul in China fordert Peking auf, seinen Einfluss auf die Ölimporte zu nutzen, um Teherans Aktivitäten in der Region einzudämmen.
Nach mehrwöchigen Verhandlungen unterzeichnete die neue Regierung in Damaskus ein Abkommen mit den Kurden, dass allerdings eine Reihe von Frage offenlässt.
Die veröffentlichten Daten geben Einblick in die jährlichen Erdölexporte des Irans im Wert von über fünfzig Milliarden Dollar, von denen der Großteil in China landet.
Von Jennifer Teale. Während die Spannungen in der Region zunehmen, unternimmt Peking strategische diplomatische Schritte, um seine dauerhafte Verbindung zum Iran aufrechtzuerhalten.
Während der Iran mit einer massiven Reaktion droht, sollte Israel auf den Raketenangriff vom Dienstag reagieren, fürchten die Golfstaaten um ihre Ölanlagen.
Der Irak fördert nicht nur mehr Erdöl als in seinen Zielvorgaben ausgemacht, sondern will die Produktion drastisch erhöhen, was die OPEC in Schwierigkeiten bringt.
Im Rahmen einer mit dem Assad-Regime und der Regierung Venezuelas unterzeichneten Absichtserklärung hat der Iran Pläne für den Bau einer neuen Ölraffinerie im syrischen Gouvernement Homs bekannt gegeben.
Im Nordosten Syriens eskalieren seit Jahren immer wieder aufkochende ethnische und soziale Spannungen zu blutigen Kämpfen zwischen den kurdischen SDF und arabischen Stammesmilzen.