Zahlreiche Organisationen und Einzelpersonen appellieren an Hamburgs Ersten Bürgermeister und die Zweite Bürgermeisterin, die Zusammenarbeit mit dem IZH zu beenden.
In Deutschland und Österreich bedrohen türkische Nationalisten missliebige Personen. Das Innenministerium hat Anzeigen wegen Spionageverdachts erstattet.
Nach zehn Jahren werden die Verträge, welche die Freistadt Hamburg mit muslimischen Organisationen geschlossen hatte, neu bewertet und kritisch beleuchtet.
Der Stuttgarter Imam Hasan Caglayan bezeichnete die Botschaft von Hamas-Gründer Scheich Ahmad Yasin als wichtig für jeden, dem „die Sache um Jerusalem“ wichtig sei.
Der langjährige Vorsitzende der Ditib-Gemeinde in Göttingen unterzeichnete ein Dokument für interreligiösen Dialog, während er im Internet Hass auf Juden und Armenier verbreitete.
Begründet wird die Entscheidung damit, dass Zweifel an der Unabhängigkeit des Moscheeverbands Ditib von der türkischen Regierung nicht ausgeräumt werden konnten.
Von Birgit Gärtner und Saïda Keller-Messahli. Die Übertragung des Gebetsrufs in Zeiten von Corona ist gedacht als Begleitung zum Gebet zuhause. Doch viele fühlen sich offenbar magisch davon angezogen.
Weil sie den mutmaßlichen Suizid einer 17-Jährigen zum Anlass nahm, um Cybermobbing, Doppelmoral und den Moralkodex in muslimischen Communities zu thematisieren, soll eine Pädagogin 5.000€ Strafe zahlen
In mehreren deutschen Moscheen wurde dabei auf die sogenannte Sieges-Sure Bezug genommen. Es gibt Hinweise, dass dies auf Anraten der Religionsbehörde geschehen ist.
„CDU, FDP und AfD fordern einmal mehr, dass Hamburg die Verträge mit Islamverbänden kündigt – immer wieder steht das Islamische Zentrum Hamburg in der Kritik. Heute diskutiert die Bürgerschaft. Sie sprechen von Vertragsbruch, Juden- und Verfassungsfeindlichkeit: Immer wieder kritisieren CDU, FDP und AfD die Verträge zwischen der Stadt Hamburg und…
Von Stefan Frank Es ist der kurioseste Staatsbesuch des Jahres: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte sich selbst nach Deutschland eingeladen, kein deutscher Politiker war erpicht darauf, ihn zu sehen. Doch kaum war Welt-Korrespondent Deniz Yücel aus dem Gefängnis entlassen, in das Erdogan und seine Helfer ihn – ebenso…