Die für wahnhafte Thesen bekannte israelische Zeitung Haaretz glaubt an eine kommunistisch-proisraelische Verschwörung in Deutschland. Belege? Fehlanzeige.
Am Freitag drängten sich zum Ruf des Muezzins hunderte Gläubige vor der Dar-as-Salam-Moschee im Berliner Stadtteil Neukölln. Die Polizei musste eingreifen.
Was ist eigentlich mit jenen Prominenten, die 2015 in der FAZ eine Solidaritätsadresse drucken ließen, in der sie den Sänger gegen jede Kritik verteidigten?
Während im Iran die Häftlinge gegen die Zustände revoltieren, feiert Deutschland, dass der Mechanismus zur Umgehung der US-Sanktionen seine Arbeit aufgenommen hat.
Wer glaubt, niemand könnte etwas dagegen haben, dass Israels Regierung lebensrettende Maßnahmen gegen Corona ergreift, der kennt den „Spiegel“ schlecht.
Der Hamburger Verfassungsschutz attestiert dem „Al-Azhari-Institut“ Verfassungsfeindlichkeit aufgrund dessen mittelalterlich anmutenden Islam-Interpretation.
Mit dem vom deutschen Bundestag empfohlenen Betätigungsverbot für die libanesische Terrororganisation Hisbollah, wäre ein Verbot des Al-Quds-Marschs in Berlin möglich.
Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass Gerichtssäle weltanschaulich neutrale Orte bleiben müssen. Für andere staatliche Einrichtungen gilt das noch nicht.
In der Türkei werden Kurden unterdrückt, und das nicht erst seit der Ära Erdogan. Sie ist die falsche Adresse für Beileidsbekundungen für die Toten von Hanau.
Deutschland unterhält offiziell keine Beziehungen zur Hamas, die Islamisten profitieren aber von den Dutzenden Millionen Euros, die in den Gazastreifen fließen.