BDS greift den Antisemitismusbeauftragten der deutschen Bundesregierung mit einer Darstellung an, die sich altbekannter judenfeindlicher Sujets bedient.
Die Enthüllungen der „Jerusalem Post“ über die Verteidigung Achille Mbembes durch einen deutschen Diplomaten zogen eine parlamentarische Untersuchung nach sich.
Uwe Becker solidarisiert sich mit dem Antisemitismusbeauftragten der deutschen Bundesregierung, der zum Ziel einer Kampagne mit antisemitischen Untertönen wurde.
Die Verteidiger Mbembes haben den Kritikern inhaltlich wenig entgegenzusetzen, fahren aber schwere Geschütze auf, wenn es um deren angebliche Motive geht.
Die Organisation Scholars for Peace in the Middle East hat am Dienstag einen Brief zur Unterstützung des deutschen Antisemitismus-Beauftragten veröffentlicht.
In einem offenen Brief an den deutschen Bundesinnenminister Horst Seehofer haben sich jüdische und zivilgesellschaftliche Organisationen hinter Klein gestellt.
Während Mbembe im Zuge der Diskussion um seinen Antisemitismus mehrfach behauptete, mit BDS nichts zu tun zu haben, legt ein Vorfall von 2018 anderes nahe.
Die wichtigste Propagandazeitung des obersten Führers der Islamischen Republik Iran griff Deutschland in antisemitischen Artikeln für sein Hisbollah-Verbot an.
Der israelische Geheimdienst lieferte Deutschland Informationen über Netzwerke zur Geldwäsche und zum Erwerb von Materialien zur Sprengstoffherstellung.