UN Watch weist darauf hin, dass rein rechnerisch vier westliche Demokratien für die Aufnahme des Iran in die UN-Frauenrechtskommission gestimmt haben müssen.
Wo verläuft die Grenze zwischen religiös motiviertem politischem Engagement und einem religiösen Fundamentalismus, der mit der Rechtsordnung nicht vereinbar ist?
In den 80ern wurde die Singularität des Holocaust von rechts angegriffen, nun kommt sie unter Beschuss von Linken, die sich auch noch moralisch überlegen fühlen.
Abdullah al Haj Hasan steht seit Montag vor Gericht, weil er bei einem Angriff auf ein schwules Pärchen Thomas Lips erstach und dessen Freund schwer verletzte.
Berlin will an Mohamad Hajjaj als Mitglied der „Expert*innenkommission zu antimuslimischem Rassismus“ festhalten, obwohl er in islamistischen Vereinen tätig war.
Attila Hildmann ist in die Türkei geflohen, um seiner Verhaftung wegen Verhetzung zu entgehen. Von dort ruft er zum Sturz der „Judenrepublik“ Deutschland auf.
Die sechs Länder, die die Resolution des Menschenrechtsrats ablehnten, waren: Österreich, Brasilien, Bulgarien, Kamerun, Malawi und Togo. Deutschland stimmte dafür.
Zwei Geschäftsführer der in der Deutsch-Arabischen Handelskammer registrierten „Berlin Hansa Trading GmbH“ stehen auf der US-Terrorliste und sind als für die Revolutionsgarden aktiv.