Seit einigen Jahren arbeitet der Iran verstärkt an einer neuen strategischen Ausrichtung, bei der die Beziehungen zu Russland und China intensiviert werden sollen.
Mit Hochspannung wird die Welt am 29. November 2021 auf Wien schauen, wo an diesem Tag die Atomverhandlungen mit der Islamischen Republik Iran weitergehen werden.
Fatah-Zentralkomitee-Mitglied Abbas Zaki erklärte, Israelis seien „Hurensöhne“, „Mörder“ und „Agenten der Instabilität“, während die Palästinenser „Boten des Friedens“ seien.
iIn einem Interview in Peking bekennt sich der pakistanische Botschafter obendrein noch wenig verklausuliert zur Unterstützung seines Landes für die Taliban.
Es wird geschätzt, dass iranische Tanker im letzten Jahr mehr als eine Million Barrel Öl pro Tag nach China geliefert haben, und mehr als 300.000 Barrel pro Tag in andere Länder
Die USA ziehen Truppen, Flugzeuge und Raketenabwehrsysteme aus dem Nahen Osten ab, da die strategische Priorität der Biden-Regierung auf China ausgerichtet ist.
In einer Sitzung der Fatah-Fraktion erging sich Abbas wegen des Friedensprozesses mit Israel in einer Schimpftirade über die arabischen Staaten, die USA und China.
China wird im Iran 400 Milliarden Dollar investieren. Die beiden Länder verpflichten sich außerdem langfristig zu militärischer und geheimdienstlicher Zusammenarbeit.
Kürzlich hat ein iranisches „Geisterschiff“ vor Israel und Syrien Aufsehen erregt, nun häufen sich Hinweise, dass der Iran auch China solcherart mit Öl versorgt.
Das Schiff war Ende Januar gemeinsam mit einem zweiten Tanker wegen Verdacht auf illegalen Treibstofftransport in indonesischen Gewässern beschlagnahmt worden.