Berlin will an Mohamad Hajjaj als Mitglied der „Expert*innenkommission zu antimuslimischem Rassismus“ festhalten, obwohl er in islamistischen Vereinen tätig war.
Die Parlamentarische Vertretung der Studierenden an der Humboldt Universität beschließt, Beratungsstelle für von Antisemitismus betroffene Studenten einzurichten.
Gewalt gegen Homosexuelle hat in Berlin in den letzten Jahren stark zugenommen, doch fällt es in diesen Fällen den meisten schwer, die Täter zu benennen.
Am Freitag drängten sich zum Ruf des Muezzins hunderte Gläubige vor der Dar-as-Salam-Moschee im Berliner Stadtteil Neukölln. Die Polizei musste eingreifen.
Mit dem vom deutschen Bundestag empfohlenen Betätigungsverbot für die libanesische Terrororganisation Hisbollah, wäre ein Verbot des Al-Quds-Marschs in Berlin möglich.
Ein 23-Jähriger versuchte, die Absperrung zu überwinden, wobei er laut Augenzeugen „Alahu Akbar“ und „Fuck Israel“ gerufen habe. Nach seiner Einvernahme wurde er auf freien Fuß gesetzt. [caption id="attachment_48066" align="alignleft" width="300"] Neue Synagoge in Berlin (Quelle: Thomas Quine, CC BY-SA 2.0)[/caption] „Die Szenen waren dramatisch, als um 17.30 Uhr plötzlich…
[caption id="attachment_47225" align="alignleft" width="300"] Quelle: Tim Gage, CC BY-SA 2.0[/caption] „In Friedrichshain wurde am frühen Montagmorgen ein 21-jähriger Tourist aus Israel im Gesicht verletzt. Mutmaßlich hatte die Tat einen antisemitischen Hintergrund. Gegen 5 Uhr morgens unterhielten sich vier Touristen aus Israel vor der Diskothek Matrix am Warschauer Platz auf Hebräisch.…
[caption id="attachment_46959" align="alignleft" width="300"] Humboldt-Universität, Berlin (Quelle: Christian Wolf, CC BY-SA 3.0 de)[/caption] „In diesem Oktober wird das neue Institut für islamische Theologie der Humboldt-Universität seinen Lehrbetrieb aufnehmen. Doch nun gibt es erneut Ärger. In einem Brandbrief an den Berliner Wissenschaftsstaatssekretär Steffen Krach fordert der Grünen-Politiker Volker Beck die Besetzung…
Die Berliner Behörden haben Khaled Barakat, einem hochrangigen Funktionär der palästinensisch-arabischen Terrororganisation PFLP, am 22. Juni einen geplanten Auftritt sowie jegliche politische Betätigung untersagt. Das berichteten die mit der PFLP verbundenen Websites Eletronic Intifada und Samidoun sowie daraufhin auch die israelische Tageszeitung Jerusalem Post. Ein Sprecher der Berliner Innenverwaltung hat…
Der Berliner Senat hat Fördermittel für ein Kulturprojekt bewilligt, bei dem das Theater eines bekennenden Israelhassers eine wesentliche Rolle spielt. Zuvor hatte ausgerechnet das Zentrum für Antisemitismusforschung für eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung gesorgt. Nicht zum ersten Mal fällt das ZfA durch eine fragwürdige Politik auf. [caption id="attachment_30892" align="alignleft" width="350"] Al-Quds-Marsch in…
[caption id="attachment_38224" align="alignleft" width="350"] Jüdisches Museum Berlin (Von Marek Śliwecki, CC BY-SA 4.0)[/caption] „Im Dezember 2017 eröffnete das Jüdische Museum [Berlin] seine groß angekündigte Ausstellung Welcome to Jerusalem. Seitdem reißt die Kritik an Deutschlands größtem Jüdischen Museum nicht mehr ab. Die Ausstellung wurde immer wieder als einseitig bezeichnet, als pro‐palästinensisch,…