Laut Israels Premier Naftali Bennett zeichne sich bei den Atomverhandlungen mit dem Iran ein Deal ab, der die Region noch unsicherer und gefährlicher machen werde.
Zu lange gezögert: Israels Generalstaatsanwalt zieht den Deal in der Korruptionsaffäre Netanjahus zurück. Der Ex-Premier kann aber in der Politik bleiben.
Während sich die Huthis beim Iran für die Unterstützung bedanken, verurteilt Israel den Angriff auf die Vereinigten Arabischen Emirate und bietet Unterstützung an.
Das Strafverfahren gegen Israels Ex-Premier könnte mit einem Vergleich enden. Das wäre das Ende seiner Laufbahn und vielleicht auch der derzeitigen Regierung.
Von James Sinkinson. Folgen die arabischen Israelis seinem Beispiel, haben sie alle Chancen, eine der freiesten und erfolgreichsten arabischen Gemeinden der Welt zu schaffen.
Von Yori Yalon und Lilach Shoval. Mehrere Gebäude wurden wenige Stunden nach einem Gedenkgottesdienst für das bei Homesh ermordete Terroropfer Yehuda Dimantman abgerissen.
Von David Isaac. Der Empfang von Naftali Bennett in Abu Dhabi sendet starke Bilder an den Iran, dessen Atomprogramm sowohl Israel als auch die Emirate beunruhigen.
Naftali Bennett fordert die Teilnehmerstaaten auf, dem Iran deutlich zu machen, dass es unmöglich sei, gleichzeitig zu verhandeln und Uran anzureichern.
Wer glaubte, dass es nach Verabschiedung des israelischen Staatshaushaltes um den Vorsitzenden der arabischen Partei Ra’am ruhiger wird, hat sich getäuscht.