Die Meinungsumfragen zu den israelischen Parlamentswahlen im Herbst sehen aktuell Benjamin Netanjahu vorne, aber mit keiner eindeutigen Mehrheit ausgestattet.
Von Charles Bybelezer. Auch wenn die Koalition gescheitert ist, befindet sich Israel weiterhin im Kampf um die Eindämmung der nuklearen Fortschritte Teherans.
Auch nach dem Scheitern der Koalition bleibt der scheidende Ministerpräsident bei seiner Meinung, dass Israel eine Regierung brauche, die das gesamte politische Spektrum vereint.
Nach nur einem Jahr muss Premierminister Naftali Bennett das Zerbrechen seiner Koalition eingestehen. Israel steht vor der nächsten Neuwahl, die im Oktober stattfinden wird.
Der Wiedervorlage eines Anfang der Woche in der Knesset gescheiterten Gesetzesentwurfs dürfte die letzte Chance für Israels krisenhafte Regierungskoalition sein.
In einem Video aus einer Moschee wird der israelische Premier als krimineller Führer bezeichnet, der endlich verstehen müsse, dass das Ende der Juden nahe ist.
Nächste Woche muss in der Knesset ein Gesetz verabschiedet werden, das Israels multiple Koalitionsregierung in Schwierigkeiten bringt, sollte es scheitern.
Noch bevor am kommenden Sonntag der sogenannte Flaggenmarsch zelebriert wird, gibt es heftige Kontroversen innerhalb Israels und vehemente Drohungen seitens der Hamas.
Während sich die Bürger Sorgen um ihre Sicherheit machen, sind die Parlamentarier mit ihrem politischen Überleben beschäftigt, wobei erneut der Ra’am-Partei eine zentrale Rolle zukommt.
Noch nie hat sich der russische Präsident für eine seiner Taten oder Wortmeldungen entschuldigt. Nun sah er sich gezwungen, zu den antisemitischen Äußerungen seines Außenministers Stellung zu nehmen.
Der plötzliche Abgang einer Abgeordneten löst einen Knalleffekt in der Knesset aus. Wie es mit der israelischen Regierung weitergehen wird, ist im Moment völlig ungewiss.