Von Kamyar Behrang. Die jüngsten militärischen Ernennungen im Iran deuten auf eine Strategie hin, die vor allem darauf abzielt, das Regime in einem langen Krieg zu erhalten.
Von Kazem Moussavi. Der Tod von Ali Khamenei, stellte die Islamische Republik vor die Herausforderung, den Anschein von politischer Kontrolle und Kontinuität zu inszenieren.
Neben Laridschani wurde auch Basidsch-Kommandeur Soleimani getötet. Beide waren für die Ermordung von mindestens 30.000 Demonstranten im Januar verantwortlich.
Eine erschöpfte Gesellschaft, ein über Leichen gehendes Regime und ein Schweigen, das die Welt zum Komplizen macht, kennzeichnen die jüngsten Proteste im Iran.
Von Shachar Kleiman. Die brutale paramilitärische Freiwilligentruppe der Revolutionsgarde wurde gegründet, um in der Islamischen Republik Iran Dissens um jeden Preis zu unterdrücken.
Das iranische Regime instrumentalisiert seine Opfer, indem es sie als Basidsch-Mitglieder zwangsregistriert oder ihre Angehörigen für die Freigabe der Leichen bezahlen lässt.
Revolutionsgarden-Admiral droht, die iranische Marine werde den Israelis »das Meer zur Hölle machen«, wenn der jüdische Staat »von der Weltkarte getilgt« wird.
Bei einer militärischen Veranstaltung versicherte der Oberbefehlshaber der Revolutionsgarden seinen Soldaten die baldige Zerstörung Saudi-Arabiens und Israels.
Befehlshaber der Luft- und Raumfahrtkräfte sagte in einem Gespräch mit Studenten, die iranischen Streitkräfte seien „vom Roten Meer bis zum Mittelmeer“ präsent.