Nachdem ein junger Mann von Sicherheitsbehörden entführt und ermordet wurde, fanden in der syrischen Stadt mehrere Kundgebungen gegen das Regime statt.
Assad verlieh Qassem Soleimani, dessen Milizen das militärische Überleben des syrischen Diktators ermöglichten, posthum die höchste Auszeichnung des Landes.
Russland erzwingt die Schließung von zwei Grenzübergängen, über die jene Regionen versorgt wurden, die sich nicht in der Hand von Präsident Assad befinden.
Erneut warnen die Vereinten Nationen vor einer humanitären Katastrophe in Syrien. Genau das haben sie vor einem Jahr schon gemacht – geändert hat sich nichts.
Das Hauptquartier des Palästinensischen Islamischen Jihad befindet sich nicht in Gaza, sondern in Damaskus. Dennoch gelingt Assads Selbstinszenierung als Bollwerk gegen die Islamisten in Europa.
Eine syrische Menschenrechtsorganisation listet in ihrem Bericht die grausamen Foltermethoden des Regimes auf: von „Kreuzigung“ über Vergewaltigung zu Augenausstechen.