Es gilt, die Daumen zu drücken, dass die Luftschläge gegen Syrien ebenso erfolgreich waren wie jene gegen den irakischen Atomreaktor Osirak im Jahr 1981.
Die jüngsten Bewegungen der Iraner in Syrien werden von einigen als „Neupositionierung“ gedeutet, während andere über einen möglichen Rückzug spekulieren.
Das Regime von Bashar al-Assad ist für 78{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} dieser Opfer verantwortlich, der Rest entfalle auf die übrigen Kriegsparteien, heißt es im Bericht einer Menschrechtsgruppe.
Der Besuch von Abdullah bin Zayed Al Nahyan in Damaskus signalisiert Bereitschaft der arabischen Welt zur Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit Syrien.
Saudischen Berichten zufolge forderte Diktator Assad die Ausweisung des Kommandanten der iranischen Quds-Truppen wegen Verletzung der syrischen Souveränität.
Syrische Flüchtlinge, die in das Land zurückkehren, sind Verfolgung, schwerer Misshandlung und Folter ausgesetzt, wie ein Bericht von Human Rights Watch zeigt.
Die Assad-Regierung steckt die Hälfte der Spendengelder ein, indem ihre Zentralbank die UNO-Organisationen zwingt, einen niedrigeren Wechselkurs zu verwenden.
Seit Jahren gibt die Stiftung Wissenschaft und Politik die Parole aus, man müsse den Dialog mit Despoten führen und empfiehlt, wenn das nichts bringt: mehr Dialog mit Despoten.
Bevor Putin und Erdogan diese Woche in Sotchi zu Gesprächen über Syrien zusammentrafen, bombardierte die russische Luftwaffe noch türkische Verbündete bei Aleppo.