Um den unvorhergesehenen heftigen Widerstand der ukrainischen Soldaten erfolgreich zu bekämpfen, hat Wladimir Putin nach Medienberichten syrische Kämpfer angeworben.
Syriens Machthaber unterstützt die von Putin in die Welt gesetzte Geschichtsverfälschung, die Ukraine werde von »Nazis« regiert, und verurteilt den »NATO-Expansionismus«.
Proteste von Drusen im Süden Syriens zeigen: selbst in Regionen, die sich formal unter der Kontrolle Assads befinden, steht das Regime auf wackeligen Füßen.
Präsident Maduro gratulierte Syrien zur »Abwehr des terroristischen Angriffs« durch den Westen und bot Diktator Assad Hilfe beim Wiederaufbau seines Landes an, das er bald besuchen wolle.
Ägypten möchte Beziehungen zum Bürgerkriegsland Syrien langfristig verbessern. Um dies zu erreichen, setzt es auf eine rege Besuchs- und Gesprächsdiplomatie.
Am Jahrestag der Tötung von Qassem Soleimani unterstrich Assad die Notwendigkeit, die Beziehung zum Iran und dessen Stellvertreterorganisationen auszubauen.
Russland sah erneut davon ab, eine Grenzschließung zur Türkei zu verlangen, womit die humanitäre Versorgung der Region Idlib für sechs Monate gewährleistet bleibt.
Irans Botschafter sagte in einem Interview, es sei „unlauter“, das Vorgehen Teherans in Syrien mittels Handelsbilanzen und Wirtschaftsdaten beurteilen zu wollen.
Darüber hinaus sagte Nicolás Maduro, dass Bashar Assad ein Held sei, der Syrien befreien werde; ebenso wie Qasem Soleimani ein „Held des Volkes“ gewesen sei.
Die Befürchtungen wurden kurz nach Bekanntgabe eines Berichts öffentlich, wonach Israel in den Wiederaufbau der syrischen Chemiewaffenproduktion verhindert hatte.