Die Mittel auf dem Weg dorthin mögen sich unterscheiden, das Ziel von Amnesty und den Terrorgruppen aber ist dasselbe: die »Dekonstruktion« des jüdischen Staates.
In jüngster Zeit gibt es in etlichen arabischen Staaten Bestrebungen, die Beziehungen zu ihren ehemaligen jüdischen Bewohnern und deren Nachkommen zu normalisieren.
Von Martina Paul. Immer wieder kommt es zu unrichtigen Darstellungen von Hausräumungen in Israel, wie jüngst in einem Bericht von Amnesty International wieder geschehen.
Von Kilian Foerster. In Zakho lebte einst die älteste jüdische Gemeinde des Landes. Heute erinnert nicht einmal ein Straßenname an sie. Auch im Schulunterricht wird darüber nicht gesprochen.
Eine Untersuchung hat ergeben, dass viele Israelis mit Sorge auf Europa blicken, wo sie eine Zunahme von Antisemitismus erwarten. Nach einer Umfrage vom European Forum der Hebrew University in Jerusalem befürchtet eine Mehrheit der Israelis, dass der Antisemitismus in Europa weiter ansteigen und das jüdische Leben dort beeinträchtigt wird. Die…
Von Martina Paul. Die Menschenrechtsorganisation, die immer wieder durch fragwürdigen Aktionismus auffällt, hält Israel »Apartheid« und Verbrechen gegen die Menschheit vor.
Zu behaupten, Israel zeichne sich seit 1948 durch eine »jüdische Vorherrschaft« über eine als minderwertig betrachtete »rassische Gruppe« aus, hat mit der Wirklichkeit nichts gemein.
Taha Al-Motawakel verschärft nicht nur die ständigen Drohungen gegen Israel, sondern stellt nun auch noch absurde Behauptungen zur Gründungsgeschichte der VAE auf.
Was treibt antisemitische Geiselnehmer an, Juden als Gefangene nehmen und so viele wie möglich töten zu wollen, bevor sie selbst als »Märtyrer« sterben?
Angesichts der Geiselnahme in einer Synagoge in Texas zeigt sich, dass antisemitisch motivierte Entführungen zur Gegenwart gehören wie das Judenghetto zum Mittelalter.
Was ist der Anti-BDS-Beschluss des Deutschen Bundestages wert, wenn auf der öffentlich finanzierten Documenta israelfeindliche Künstler schalten und walten können?