Von Gerald M. Steinberg. In den vergangenen Jahren erwies sich die 1978 gegründete Menschenrechtsorganisation als besonders feindselig gegenüber Israel und bezichtigte es der Apartheid.
Während Israel ein Gewehr ermittelt hat, aus dem der tödliche Schuss abgegeben worden sein könnte, verweigern die palästinensischen Behörden immer noch die Zusammenarbeit.
Einem palästinensischen Islamgelehrten zufolge sei Israel ein fehlgeschlagenes Unternehmen, das an sein Ende kommt und dessen Bürger, wie im Koran verkündet, vernichtet werden.
Die Leiter der Documenta halten Kritik an der antisemitischen BDS-Bewegung für »rassistische Anschuldigungen« und Maßnahmen gegen sie für eine »Gefährdung von Kunst- und Diskursfreiheit«.
Nach der BDS-Resolution in Deutschland und Anti-BDS-Gesetzen in einigen US-Bundesstaaten regt sich nun auch in GB der Widerstand gegen die BDS-Bewegung.
In palästinensischen Schulbüchern werden Juden und deren Geschichte höchst selektiv und dämonisierend dargestellt. Der Holocaust kommt darin nicht vor.
Während sich Antisemiten im Westen über die unbewiesene Schuld der israelischen Sicherheitskräfte einig sind, machen muslimische Staaten Israel nicht verantwortlich.
Von Tamir Morag. Eine Gruppe von Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses fordert die Verurteilung Israels als »Staat der Kriegsverbrechen, Menschenrechtsverletzungen und Apartheid«.
Nach einem hochrangigen Fatah-Mitglied gehe es im israelisch-palästinensischen Konflikt nicht um Grenzen, sondern um die schier unrechtmäßige Existenz Israels.
Der Prediger rief nicht nur seine Zuhörer zur Vernichtung Israels auf, sondern träumte zugleich auch noch von einem islamischen Großreich mit Palästina als Zentrum.
Von Gaby Spronz. Die Veranstaltung zum Thema »Israel-Palästina-Konflikt« entpuppte sich als reine Propagandaveranstaltung zugunsten der antisemitischen BDS-Bewegung.
Das Märchen, Adolf Hitler war angeblich Jude, kennt man schon vom russischen Außenminister. Am Al-Quds-Tag war es wieder einmal im iranischen Fernsehen zu hören.
Von Uzay Bulut. Nicht-muslimische Bürger der Türkei, darunter auch Mitglieder der jüdischen Gemeinde, leiden unter institutionellen Verletzungen ihrer Religions- und Glaubensfreiheit.