Trotz Zusicherung der USA, dagegen vorzugehen, enthalten die von der UNO finanzierten Lehrmaterialen für Palästinenser immer noch Antisemitismus und Gewaltverherrlichung.
Wie jedes Jahr nutzt das iranische Regime die religiösen Feierlichkeiten rund um die Pilgerreise nach Mekka, um die Gläubigen gegen die USA und Israel aufzuhetzen.
Einmal mehr hat UN Watch dokumentiert, wie sich Lehrkräfte der UNRWA im Internet antisemitisch äußern. Anstatt sie zu entlassen, hat das UN-Palästinenserhilfswerk lediglich einige beurlaubt – und zugleich UN Watch scharf attackiert.
Die demokratische US-Abgeordnete Ilhan Omar fällt in ihrer politischen Heimat Minneapolis mit antisemitischen Äußerungen und fraglichen Identifikationsparolen immer wieder unangenehm auf.
Von einer Schwächung der Fatah könne keine Rede sein, ganz im Gegenteil: sie werde kämpfen, bis Israel aus allen palästinensischen Gebieten vertrieben ist.
Die kurze Episode dessen, was als ›Arabischer Frühling‹ in die Geschichte des Nahen Ostens einging, hat bei der palästinensischen Fatah einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen.
Im Gegensatz zu Terroristen, die in Israel inhaftiert sind, werden Israelis, die von der Hamas seit Jahren gefangen gehalten werden, von der internationalen Medienlandschaft ignoriert.
Vor 50 Jahren fanden die XX. Olympischen Spiele statt, bei denen elf israelische Sportler von Palästinensern ermordet wurden. Trotzdem wurden die Spiele nicht abgebrochen – und heuer von der Stadt München groß gefeiert.
Der ehemalige Generalsekretär des Bundesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden, Raimund Fastenbauer spricht mit Mena-Watch-Herausgeber Thomas Eppinger über sein Leben und seinen Weg zum Generalsekretär der IKG.
In Dschenin wurden unter Anwesenheit hochrangiger Fatah-Anführer Terroristen, die in Israel tödliche Attentate verübt hatten, als ehrenwerte Männer gepriesen.
Stefan Frank spricht mit Jonas Dörge vom Bündnis gegen Antisemitismus Kassel darüber, warum das Bild von Taring Padi auch ohne die »Stürmer«-Karikatur problematisch wäre und über die politischen Verantwortlichkeiten für den Skandal.