Mit ihren juden- und israelfeindlichen Beiträgen in den sozialen Medien steht Hend al-Muftah in krassem Widerspruch zu den Grundsätzen und Werten des UN-Forums.
Ein Mitglied der ständigen gegen Israel gerichteten Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats hat sich in einem Interview antisemitisch geäußert. Auf Kritik wurde mit einer klassischen Nicht-Entschuldigung reagiert.
Ein hochrangiges Fatah-Mitglied erklärt, dass alles, was den Palästinensern widerfahren ist, schlimmer als das sei, was den Juden unter dem Nationalsozialismus angetan wurde.
Durch das Gebaren ihres Menschrechtsrats und anderer Institutionen sowie die manische Fixierung auf Israel führen sich die Vereinten Nationen selbst ad absurdum.
Ein Auszug aus dem Working Papers #005 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) zum Thema Israel-Boykottbewegung BDS und documenta fifteen
Junge Muslime im Westen sollten sich an den Universitäten gegen den Israel einsetzen, sich politisch engagieren und Druck auf die Parteien ausüben, um sie zum »Boykott des zionistischen Gebildes« zu bringen.
Von Maurice Hirsch. Die USA und die EU investieren Hunderte von Millionen Euro in das palästinensische Gerichtssystem, ohne zu wissen, was die PA mit diesen Geldern tatsächlich macht.
Israels Erziehungsministerium entzog Lizenzen für sechs palästinensische Privatschulen in Ost-Jerusalem. Die Begründung: Das eingesetzte Unterrichtsmaterial glorifiziert den Terror.
Wie schon früher rufen Aktivisten der antisemitischen BDS-Bewegung dazu auf, das Festival Pop-Kultur in Berlin zu boykottieren, weil die israelische Botschaft eine Band unterstützt.
Die Welt solle endlich anerkennen, dass Israel seit 1947 ständig Massaker an den Palästinensern begehe, weshalb der Abbas‘ Vergleich mit dem Holocaust berechtigt sei.
Nicht nur hätten »die Israeliten« jene Propheten verfolgt, als deren Erben sie sich präsentieren, vielmehr seien sie ganz allgemein für die Verdrehung der Wahrheit bekannt.
Mena-Watch sprach mit dem dem Direktor des American Jewish Committee Berlin, Remko Leemhuis, über Abbas‘ jüngste Holocaustrelativierung und das deutsche Verhältnis zur Fatah.
Von Ariel Ben Solomon. Der prominente Social-Media-Influencer Mohammed Saud glaubt, dass Saudi-Arabien offener für neue Standpunkte bezüglich Israel werde.
Obwohl Fatah-Politiker immer wieder Terror gegen Israel verherrlichen und mit der Vernichtung des jüdischen Staates drohen, gilt Abbas‘ Fraktion im Westen als »moderat«.