Von Anne Bayefsky. Der kürzlich vorgelegte Bericht der ständigen Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats zu Israel belegt die radikal antiisraelische Haltung seiner Mitglieder.
Eine repräsentative Umfrage, die von der Bertelsmann-Stiftung durchgeführt wurde, zeigt, dass der Anteil von antisemitischen Deutschen nach wie vor besorgniserregend hoch ist.
Von Dimitrij Shapiro. Die UNO-Kommission unter Navi Pillay erklärte Israels »Besetzung« sei illegal, benannte aber nicht mit einem Wort den palästinensischen Terror.
Nach Meinung des Parlamentssprechers lehnen die meisten Jordanier die Existenz Israels ab und seien nur wegen der UNO-Resolutionen für eine Zweistaatenlösung.
Der Antisemitismusskandal auf der documenta hat dem künstlerisch verantwortlichen Kollektiv Ruangrupa nicht geschadet, im Gegenteil: Zwei Mitglieder erhielten sogar eine Gastprofessur.
Durch Satzungen, die es »Zionisten« verbieten, an amerikanischen Universitäten zu sprechen, wird an den Hochschulen eine feindselige Atmosphäre für Juden geschaffen.
Anlass des Treffens war die Absicht, die Hamas wieder in die vom Iran angeführte »Achse des Widerstands« einzugliedern und Strategien gegen das Abraham-Abkommen zu entwickeln.
Von Andreas Benl. Während sich im Zuge der Proteste ganz neue Konstellationen ergeben, können sich die üblichen Verdächtigen hierzulande keine Alternative zur antisemitischen Ordnung in Teheran vorstellen.
In einem Interview hatte Hamad Al Suwaidi noch die israelischen Fußballfans in Katar willkommen geheißen, einen Tag später erklärte er dann seine Solidarität mit den Palästinensern.
Zwei aktuelle Nachrichten werfen Licht auf den Antisemitismus an kalifornischen Eliteuniversitäten: Stanford und Berkeley zählen zu den renommiertesten Hochschulen der Welt.
Der Iran sei ein Land, das nicht nur stolz auf seine Geschichte, sondern auch auf seine Zukunft sei, denn mit dem Erscheinen des Mahdi werde die Welt dem Iran untertan sein.
In ihrer soeben erschienenen Autobiografie schildert Ahed Tamimi die Geschichte Palästinas, wie sie persönlich sie sieht und betreibt dadurch Geschichtsverfälschung im großen Stil.
Nach der Veröffentlichung eines Videos, das einen Davidstern in einem Hotel in Bethlehem zeigt, beschießen unbekannte Täter das Gebäude. Die Palästinensische Autonomiebehörde ermittelt – gegen den Hotelbesitzer.
Schon mehrmals bezichtigte das totalitäre Regime den kapitalistischen Westen und das »zionistische Gebilde« Israel, die jüngsten Unruhen im Land gezielt geplant zu haben.