Von Kahled Abu Toameh. Katar möchte die Palästinensische Autonomiebehörde im Gazastreifen stärken, um unter deren Deckmantel die Macht der Terrororganisation Hamas aufrechtzuerhalten.
Während Chana Szénes 1943 an ihre bevorstehende Militärmission denkt, ist ihr Bruder Gyuri in Spanien gefangen, wohin er vor den Deutschen geflohen war.
US-Präsident Donald Trump übt per Erlass erneuten »maximalen Druck« auf den Iran aus und beendet die Zusammenarbeit mit dem UN-Menschenrechtsrat und der UNRWA.
Von Gerald M. Steinberg. Der Kampf um staatliche Unterstützung für Antiisrael-Propaganda und Holocaust-Relativierung unter dem Deckmantel der Förderung von Kultur und Meinungsfreiheit ist nicht neu.
Ein Al-Jazeera-Dokumentarfilm über Hamas-Militärbefehlshaber enthält exklusives Filmmaterial der Al-Qassam-Brigaden über Ex-Hamas-Chef Yahya Sinwar und -Militärführer Mohammed Deif.
In einem Vorort der australischen Stadt Sydney wurden in einem Wohnmobil Sprengstoff und Material mit Informationen über jüdische Institutionen entdeckt.
Während der Spiegel fragt, ob die Juden nichts aus der Shoah gelernt hätten, bittet Ö1 eine UNO-Mitarbeiterin zum Gespräch, die vor der »jüdischen Lobby« warnt.
Die US-Elite-Universität übernimmt nach einem gerichtlichen Vergleich, der nach zwei Klagen wegen Diskriminierung jüdischer Studenten geschlossen wurde, die IHRA-Antisemitismusdefinition.
Gleich der erste Tag des Frühjahrssemesters brachte an der New Yorker Columbia University eine Fortsetzung der antisemitischen Krawalle des letzten Jahres.
Sie habe Kinder im Alter vier und acht Jahren über die Juden fluchen gehört, erzählte die am Samstag freigekommene Hamas-Geisel Liri Albag ihrem Vater.
Von Khaled Abu Toameh. Das aktuelle Waffenstillstandsabkommen beendet zwar den aktuellen Krieg zwischen Israel und der Hamas, aber nicht die gefährliche Ideologie der sunnitischen Terrorgruppe.
Im Gespräch mit Maya Zehden entlarvt Michael Wolffsohn Mythen des israelisch-palästinensischen Konflikts und versucht sich an einer Bewertung der deutschen Parteien aus jüdischer Sicht.
Der Brandanschlag auf eine Kindertagesstätte ist der jüngste Akt in einer Serie von rasch aufeinanderfolgenden antisemitischen Anschlägen im australischen Sidney.
Katherine Franke war in die Kritik geraten, weil sie sich für den Ausschluss von Israelis an der Columbia aussprach. Aus Protest hat sie ihre Lehrtätigkeit aufgegeben.