Revolutionsgarden-Admiral droht, die iranische Marine werde den Israelis »das Meer zur Hölle machen«, wenn der jüdische Staat »von der Weltkarte getilgt« wird.
Das Vorgehen der US-Regierung gegen die antisemitischen Aktionen nach dem 7. Oktober an US-Hochschulen führte nun zum Rücktritt der Interimspräsidentin der Columbia.
Der Abflug aus Kairo wird immer wieder verschoben, während sich Anzeichen einer deutschen Invasion Ungarns mehren. Die Zeit für die dortigen Juden läuft ab.
Allah möge den jüdischen Staat vernichten, wünschte sich der türkische Präsident Erdogan in seinem Gebet zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan.
Von Etgar Lefkovits. Nach einer aktuellen Studie sind palästinensische Klassenzimmer nach wie vor ein Nährboden für Extremismus, Antisemitismus und Gewaltverherrlichung.
Gal Gadot erhielt eine Flut von Morddrohungen, als ihre »Schneewittchen«-Kollegin Rachel Zegler pro-palästinensische Botschaften in den sozialen Medien verbreitete.
Angriff auf einen Rabbiner, antisemitische LFI-Propaganda und eine Demonstration ohne Jüdinnen zum Weltfrauentag – so stellt sich Frankreich im März 2025 dar.
Der krebskranke französisch-algerische Schriftsteller Boualem Sansal wurde wegen Verletzung der nationalen Einheit zu fünf Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt.
Bei einem Mitarbeiter des UN-Minenaktionsdienstes, der nach einer Verletzung in einem israelischen Krankhaus behandelt wird, wurden NS-Tätowierungen festgestellt.
Von Kamal Alam. Viele der vertriebenen syrischen Juden, spüren die Sehnsucht, in das Land zu reisen, um die Straßen, Häuser und Synagogen zu sehen, die noch übrig sind.
Die Anti-Defamation League veröffentlichte einen umfassenden Bericht, in dem die antiisraelische Voreingenommenheit unter Wikipedia-Redakteuren dargelegt wird.
Nach dem Ende der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas verbreitete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erneut eine antisemitische Ritualmordlegende.
Die Unfreiheit könne man daran erkennen, dass man im Westen den Holocaust nicht leugnen und nicht über die »Verbrechen der Zionisten« berichten dürfe, erklärte Ali Khamenei.
Die im Zuge der aktuellen Gerichtsverhandlung öffentlich gewordenen Erkenntnisse passen nicht zur kolportierten Geschichte von Hooligan-Zusammenstößen in Amsterdam.