Schlagwort: Antisemitismus

CNN entlässt Universitätsprofessor wegen Antisemitismus

Von Tina Adcock Marc Lamont Hill wurde vom Ebony Magazine als einer der 100 einflussreichsten farbigen Amerikaner ausgezeichnet. Er erhielt seinen Doktortitel, mit Auszeichnung, von der University of Pennsylvania und sein Forschungsfokus liegt auf der wechselseitigen Einflussnahme auf Kultur, Politik und Bildung zwischen der USA und dem Nahen Osten. Hill ist…

Wenn Rechtsextreme mit Linda Sarsour einer Meinung sind

„Es wird oft gesagt, dass Israel ein umstrittenes Thema sei – aber Israel-Hasser von der extrem rechten und extrem linken Seite finden tatsächlich eine Menge Gemeinsamkeiten wenn es um den einzigen jüdischen Staat der Welt geht. David Duke – von der ADL wie folgt beschrieben: ‚der wahrscheinlich bekannteste amerikanische Rassist…

Frankreich: Menschenrechtspreis an Organisation mit Terrorverbindung

„Frankreich vergibt einen Menschenrechtspreis an Al-Haq – eine führende Organisation des Rechtskampfs (Lawfare) gegen Israel, die auch Teil der Boykottbewegung BDS ist und Verbindung zur Terrorgruppe Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) hat – und an die israelische NGO B’Tselem, die sich für palästinensische Menschenrechte einsetzt. Die beiden Organisationen teilen sich…

Johannesburg benennt Straße nach palästinensischer Terroristin

[caption id="attachment_35332" align="alignleft" width="300"] Die Leila-Khaled-Drive benannte Straße in Johannesburg[/caption] „Eine Hauptstraße in Johannesburg, Südafrika, wurde in ‚Leila Khaled Drive‘ unbenannt: nach der berüchtigten Palästinenserin, die eine der Entführerinnen des TWA-Fluges von Rom nach Tel Aviv im Jahr 1969 war. Der Johannesburg City Council segnete den Antrag des herrschenden ANC…

UNO-Generalversammlung beschließt 6 antiisraelische Resolutionen

„Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat sechs Resolutionen gegen Israel zugestimmt, darunter zwei, die die jüdische Verbindung zum sowohl zum Tempelberg als auch zu Jerusalem zurückweisen. Der Tempelberg gilt weithin als Standort der beiden ehemaligen jüdischen Tempel, die insgesamt fast tausend Jahre auf dem ursprünglichen Gelände in der Altstadt Jerusalems…

Veranstaltung in Tübingen: BDS als „Neuformulierung der Judenfrage“

Am kommenden Donnerstag wird Florian Markl auf Einladung des Jungen Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Tübingen zu Gast sein, um über die Israel-Boykottbewegung BDS zu referieren. Aus dem Ankündigungstext: „Ihren Selbstdarstellungen zufolge sei die Israel-Boykottbewegung BDS 2005 als Reaktionen auf einen Aufruf der „palästinensischen Zivilgesellschaft“ entstanden, trete bloß für die…

Europas Verurteilung von Rohanis Antisemitismus bleibt folgenlos

„Rouhani, das ‚freundliche Gesicht des Iran‘, und seine Fraktion zu stärken, so diese verbreitete Erzählung, würde letztlich dazu führen, die Diktatur der Gottesmänner zu schwächen, das Land zu liberalisieren und einen Ausgleich der Interessen mit dem Westen herstellen zu können. Wie moderat er tatsächlich ist, bewies Rouhani vergangenen Samstag. ‚Eine…

Was die CNN-Antisemitismusstudie nicht erzählt

[caption id="attachment_35193" align="alignleft" width="300"] Einwanderer nach Israel[/caption] „CNN veröffentlichte [dies Woche] eine umfassende Umfrage zu Haltungen Juden gegenüber. (…) Dabei ergibt sich letztlich, dass ein Viertel der Befragten klassische antisemitische Positionen vertritt. (…) Als sei all dies nicht schlimm genug, machen die Antisemiten die Juden auch noch für die Tatsache…

Warum es richtig ist, auch greise NS-Mörder vor Gericht zu stellen

Von Tina Adcock [caption id="attachment_35156" align="alignleft" width="350"] Ehemaliges KZ Mauthausen[/caption] Ein aus Rechtsgründen nur als Hans H. bekannter, heute 95-Jähriger, der in einer SS-Einheit in Mauthausen, dem größten Konzentrationslager in Österreich diente, steht nun unter Anklage wegen Beihilfe zum Mord in 36.000 Fällen. Von 1944 bis 1945 ging Hans H.…

Antisemitismusvorwurf an Women's March: Entschuldigung à la Sarsour

„Linda Sarsour hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie sich im Namen des Frauenmarschs dafür entschuldigt, den jüdischen Angehörigen der Bewegung geschadet und sich nicht schnell genug zum Kampf gegen den Antisemitismus bekannt zu haben. ‚Wir hätten Menschen schneller und eindeutiger helfen müssen, unsere Werte und unser Bekenntnis zum Kampf…

Jordanische Proteste gegen Netflix: „Amman darf nicht Tel Aviv werden“

Von Stefan Frank Filmszenen, die im Auftrag des weltgrößten Streaminganbieters Netflix in der jordanischen Hauptstadt Amman gedreht wurden, aber die israelische Stadt Tel Aviv zeigen sollen, haben in Jordanien zu Protesten in den sozialen Medien geführt. Das berichten die Jerusalem Post, die Times of Israel und die britische Tageszeitung Daily…

Die angeblich katastrophale Gründung Israels – Update

Vorige Woche brachte der Standard einen Gastkommentar, in dem John Bunzl sich den von ihm gewohnten Angriffen auf Israel und die Legitimität des jüdischen Staates hingab. Heute hat der Standard eine gekürzte Version der Replik darauf von Florian Markl veröffentlicht. Die ungekürzte Version auf Mena Watch: Die angeblich katastrophale Gründung…

Ein offener Brief an die österreichische Antisemitismuskonferenz

Von Tina Adcock In Österreich fand am 21. November 2018 eine Antisemitismuskonferenz statt, zu der auch das Kommen von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu angekündigt worden war. Dieser sagte seine Teilnahme wegen der politischen Spannungen in seinem Land zwar kurzfristig ab, sendete allerdings eine Videobotschaft, in der er unter anderem davon…

Bundeskanzler Kurz verurteilt Rohanis antisemitische Aussagen zu Israel

„Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat den iranischen Präsidenten Hassan Rouhani nach dessen Aussage, wonach Israel ein ‚Krebsgeschwür‘ sei, scharf zurechtgewiesen. ‚Ich verurteile die jüngsten inakzeptablen Äußerungen von Präsident Rohani in Bezug auf Israel auf das Schärfste‘, schrieb Kurz am Samstag auf Twitter. ‚Es ist absolut inakzeptabel, wenn das Existenzrecht Israels…