In der türkischen Stadt Konya wurden juden- und christenfeindliche Plakate aufgehängt, nach Kritik wieder abgenommen und durch türkische Fahnen ersetzt.
Die International Judo Federation hat die Islamische Republik solange für alle internationalen Tourniere gesperrt, wie diese sich weigert gegen Israel anzutreten.
Von den ehemals 100.000 Juden leben heute noch ca. 2.000 in Tunesien. Von einer Normalisierung der Beziehungen zum jüdischen Staat will der neue Präsident nichts wissen.
Das Entsetzen über den antisemitischen Anschlag in Halle ist groß. Bleibt die Frage, warum judenfeindliche Angriffe von Islamisten deutlich weniger Empörung hervorrufen.
Das Video des Attentäters von Halle erinnert an Christchurch. In seinem Traktat wird noch deutlicher, dass der Antisemitismus die treibende Kraft hinter dem Angriff war.