Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie wird der Iran in diesem Jahr seine al-Quds-Aufmärsche, auf denen die Vernichtung Israels gefordert wird, nicht abhalten.
Die Organisation Scholars for Peace in the Middle East hat am Dienstag einen Brief zur Unterstützung des deutschen Antisemitismus-Beauftragten veröffentlicht.
In einem offenen Brief an den deutschen Bundesinnenminister Horst Seehofer haben sich jüdische und zivilgesellschaftliche Organisationen hinter Klein gestellt.
Während Mbembe im Zuge der Diskussion um seinen Antisemitismus mehrfach behauptete, mit BDS nichts zu tun zu haben, legt ein Vorfall von 2018 anderes nahe.
Die wichtigste Propagandazeitung des obersten Führers der Islamischen Republik Iran griff Deutschland in antisemitischen Artikeln für sein Hisbollah-Verbot an.
Josef Schuster nimmt den Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung Felix Klein gegen Vorwürfe in Schutz, die in einem offenen Brief erhoben worden waren.
Der katarische Sender beschwerte sich über zwei saudische Fernsehserien, die Normalisierung mit Israel propagieren und die Palästinenser dämonisieren würden.
Die internationale jüdische Organisation forderte Heiko Maas dazu auf, nicht länger zu den Vorwürfen gegen einen seiner hochrangigen Diplomaten zu schweigen.
Weil sich ein paar hundert Orthodoxe bei einem Totengedenken nicht an die Corona-Maßnahmen hielten, maßregelte Bill de Blasio die gesamte jüdische Gemeinde.