Keineswegs hat der Tempelberg-Besuch von Ariel Sharon diese Gewalt spontan ausgelöst oder gar verursacht. Die „Intifada“ war vielmehr seit Monaten geplant.
Die Frankfurter Polizei erteilte einer Israelin, die mit einer Israelflagge gegen eine antisemitische Demonstration protestieren wollte, einen Platzverweis.
Von Geerd Buurmann. Wie Twitter einmal die Kritik an einer antisemitischen Fotocollage löschte, das antisemitische Bild selbst aber weiterhin online ließ.
Die San Francisco State University darf die Videoplattform nicht für die Übertragung einer Konferenz nutzen, auf der die PFLP-Aktivistin Leila Khaled auftritt.
Bei der UN-Vollversammlung in New York erklärte der türkische Präsident, Israels Politik den Palästinensern gegen über sei „eine blutende Wunde der Menschheit“.
Mitglied des Fatah-Zentralausschusses erklärte, die Palästinenser würden weiter gegen die Pläne der Zionisten kämpfen, sich vom Nil bis zum Euphrat auszudehnen.
Während Australien, Kanada und die USA gegen die Entschließung stimmten, die Israel der Verletzung von Frauenrechten bezichtigt, enthielt sich Deutschland nur der Stimme.