Die demokratische US-Abgeordnete twitterte einen antiisraelischen Spruch, der oft von Terrororganisationen verwendet wird, und löschte ihn erst auf Kritik hin.
Der offizielle Fernsehsender von Mahmud Abbas‘ Palästinensischer Autonomiebehörde (PA) wärmt das antisemitische Stereotyp vom jüdischen Kindermörder auf.
Der ägyptische Künstlerverband hat den Schauspieler und Sänger Mohamed Ramadan wegen Foros mit israelischen Prominenten suspendiert und ein Verfahren gegen ihn eingeleitet.
In einem Artikel in The Nation erklärte die US-Kongressabgeordnete, dass die Abkommen zwischen den Golfstaatstaaten und Israel keine Friedensabkommen seien.
In einer ersten Reaktion fürchtete die demokratische US-Abgeordnete, dass der von Biden ins Spiel gebrachte Blinken ihr Recht auf Israelkritik beschneiden könnte.
Der iranische Präsident erklärte, dass durch die Wahl Bidens die Bedingungen für jene günstiger würden die wirklich den Interessen Amerikas gemäß handeln wollen.
Wie sieht die Bilanz nach 15 Jahren der Kampagne aus? Vorabdruck aus dem gerade erschienenen Buch „Die Israel-Boykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand“.
Die berühmte CNN-Journalistin Christiane Amanpour hatte zuvor die Politik von US-Präsident Trump mit der Pogromnacht der Nationalsozialisten verglichen.
Während es Omar nicht kümmert, wenn Israel Bauvorschriften gegen Juden durchsetzt, schreit sie „ethnische Säuberung“, wenn es dasselbe gegenüber Nichtjuden tut.
Zu Unrecht zeichnen deutschsprachige Medien nach dem Tod von Erekat fast durchweg ein ungetrübt positives Bild vom früheren palästinensischen Chefunterhändler.