Obamas Darstellung des ehemaligen französischen Präsidenten Sarkozy ähnelt antisemitischen Bildern über den ehemaligen britischen Premierministers Disraeli.
Es ist aufschlussreich, wie die Proponenten der „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ die Reaktionen auf ihr „Plädoyer“ gegen den Anti-BDS-Beschluss bewerten.
Ein Politbüro-Mitglied der Hamas erklärte unlängst, mit der Vernichtung Israels würden Kriegstreiberei, Korruption und Diebstahl aus der Welt verschwinden.
Amerikanische Elite-Universitäten haben über Jahrzehnte Spenden in Milliardenhöhe aus ausländischen Quellen angenommen. Gelder aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft prägen den Diskurs über Antisemitismus und „Palästina“.
Von Shiryn Ghermezian. Organisationen zur Bekämpfung des Antisemitismus kritisieren die „Jewish Voice for Peace“ für ihre Diskussion mit Anti-Israel-Aktivisten über Judenhass.
Neben dem Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde hat auch Jordanien jüdische Besuche auf dem Tempelberg als Provokation und Völkerrechtsbruch bezeichnet.
Nachdem der Politologe eine Polizeirazzia mit dem NS-Pogrom von 1938 verglichen hatte, fordert IKG-Präsident Oskar Deutsch nun Konsequenzen von der Uni Salzburg.
Man glaubte kaum, dass es möglich wäre, aber das zweite Plädoyer der BDS-Versteher war in seiner Wortwahl noch viel dümmer und falscher nörgelnd als das erste.
Der oberste Scharia-Richter der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud al-Habbash. Erklärte, dass die Zelebrierung des jüdischen Feiertags in der Höhle der Patriarchen ein Verbrechen sei.
Die beiden demokratischen US-Abgeordneten nahmen erneut an der Veranstaltung einer Organisation teil, die verdächtigt wird, Beziehungen zur Hamas zu unterhalten