Wenn Antisemitismus nur vorläge, wenn „Juden als Juden“ angegriffen würden, wäre nicht einmal die ungarische Kampagne gegen George Soros antisemitisch.
Der israelische Premierminister erklärte, dass sich der jüdische Staat nicht an ein Abkommen mit einem Regime gebunden fühlen wird, das ihm mit Vernichtung droht.
Nach den Reaktionen auf seine Pessach-Glückwünsche verspricht der britische Erstligist Aston Villa, sich nicht vom „digitalen Hassmob“ einschüchtern zu lassen.
Attila Hildmann ist in die Türkei geflohen, um seiner Verhaftung wegen Verhetzung zu entgehen. Von dort ruft er zum Sturz der „Judenrepublik“ Deutschland auf.
Der aussichtsreiche demokratische Kandidat Andrew Yang lässt offen, wie er zur antisemitischen BDS-Bewegung steht, die den Staat Israel zerstören will.