Wie man einen Essay schreibt, allgemeine Zustimmung bekommt, und doch so tut, als sei man Außenseiter. Sandra Kreislers Replik auf Wieder-mal-einen-jüdischen-Alibi-Kronzeugen in der ZEIT.
Sympathisanten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung BDS haben in Köln Stolpersteine geschändet, die an jüdische Opfer des Nationalsozialismus erinnern.
Wie in Teil 1 geschildert brach am 1. Mai 1921 in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein arabischer Pogrom gegen Juden aus, der auch am 2. Mai andauerte.
Katja Maurer von Medico International lobt die JDA, weil diese die Bestreitung von Israels Existenzrecht – wie Maurer es tut – für nicht antisemitisch erklärt.
Mit diesem Cover reagierte die französische Satire-Zeitschrift auf den Schulunfähigkeitsspruch des Berufungsgerichts für den Mörder der Jüdin Sarah Halimi.
Studie des AJC zeigt, dass die türkischen Grauen Wölfe in ihrem Antisemitismus, Rassismus und Hass auf Minderheiten anderen Rechtsextremen in nichts nachstehen.
Wissenschaftler wie Wolfgang Benz oder Farid Hafez behaupten, „Islamophobie“ sei der neue Antisemitismus und Moslems würden ähnlich verfolgt wie früher Juden.
Das Georg-Eckert-Institut hat in einem Zwischenbericht festgestellt, dass die Schulbücher „Frieden“ und Toleranz“ lehren – dabei aber fälschlicherweise israelische Schulbücher untersucht.
Obwohl sich Kuwait Airways nach wie vor weigert, israelische Passagiere zu transportieren, hat die deutsche Politik nichts gegen die Diskriminierung unternommen.
Thomas Thiel hat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine Rezension des Buchs „Die Israel-Boykottbewegung“ der Mena-Watch-Autoren Alex Feuerherdt und Florian Markl verfasst.