Hamas-Mitbegründer Mahmoud al-Zahar bekennt: Die Strategie der Hamas liegt im Angriff auf israelische Bevölkerungszentren, Israel hat kein Recht zu existieren.
Hamas-Führer Haniyeh lobte in seiner Rede die Gewalt arabischer Israelis gegen Juden und schwor, den Kampf weiterzuführen, bis die Al-Aqsa-Moschee „befreit“ sei.
In den gebührenfinanzierten deutschen Medien dominiert auch bei diesem Angriff der Hamas auf den jüdischen Staat eine „israelkritische“ Berichterstattung.
Im Gefolge der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hamas kam es zu einer Reihe antisemitischer Übergriffe in New York und anderen Städten der USA.
Ein Israeli schreibt sich den Frust über Leute im Westen von der Seele, die sich fortschrittlich geben, aber ungewollt Marketing für die Hamas betreiben.
Wenn man von einem Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas spricht, sollte man im Hinterkopf behalten, dass dieser für die Hamas immer nur zeitlich begrenzt ist.
Die Israelboykottbewegung BDS war prominent auf der Demonstration in Berlin vertreten, auf der offen zu Judenhass und der Vernichtung Israels aufgerufen wurde. Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus Obwohl angesichts der Lage in Israel und Gaza mit Ausschreitungen auf den diesjährigen pro-palästinensischen Kundgebungen zum „Nakba-Tag“ zu rechnen gewesen ist,…
Warum fordert der SPD-Parteivorsitzende eigentlich im Gegenzug zu den Hilfsgeldern kein Mitspracherecht Deutschlands im von der Hamas beherrschten Gazastreifen?
Dieses Jahr wurde der „Nakba-Tag“ auch in Berlin mit antisemitischen Demonstrationen begangen, doch warum wurde ausgerechnet der 15. Mai als dieser Feiertag festgelegt?