Seltsamerweise ist in der Kritik an El-Hassans Teilnahme am Al-Quds-Marsch das Verhältnis der deutschen Politik zu den Teheraner Initiatoren dieser antisemitischen Demonstration kein Thema.
Ein offener Brief verteidigt die wegen Antisemitismus in die Kritik Geratene nun und sieht eine rassistische Kampagne am Werk. Die Unterzeichner machen es sich damit viel zu einfach.
Bei einem Treffen mit Olympia- und Paralympics-Teilnehmern bekräftigte Khamenei einmal mehr die iranische Politik des Nichtantretens gegen israelische Sportler.
Uwe Schneidewind behauptet die Auszeichnung des „Palästinensischen Freundschaftsvereins Wuppertal“ sei einstimmig erfolgt, die jüdische Gemeinde widerspricht.
Laut Hinweisen eines ausländischen Geheimdienstes soll ein junger Syrer in Internet-Chats über Anschlagpläne auf die Hagener Synagoge gesprochen haben.
Brigadegeneral Abolfazl Shekarchi sagt, dass sich die von Khomeini herstammende Vernichtungsstrategie gegenüber dem „zionistischen Gebilde“ nicht geändert habe.
Fethi Nourine wurde vom Internationalen Judoverband bestraft, weil er sich in Tokio zurückgezogen hatte, um nicht gegen den Israeli Tohar Butbul antreten zu müssen.
Da er in seiner Ansprache nicht auf Afghanistan eingeht, ist unklar, ob es sich bei der Botschaft des totgesagten Al-Qaida-Chefs Ayman al-Zawahiri um ein aktuelles Video handelt.
312 Abgeordnete von beiden Seiten des Atlantiks appellieren im Vorfeld der Generalversammlung an die UNO, ihre unverhältnismäßige Verurteilung Israels einzustellen.
Seit dem Anschlag von 9/11 haben Antisemitismus und Islamismus an Einfluss zugelegt, und werden durch den Abzug aus Afghanistan weiteren Zulauf erhalten.
Taliban-Sprecher Suhail Shaheen sagte, dass die Taliban selbst mit den USA zusammenarbeiten würden, nicht aber mit Israel, mit dem es keine Beziehungen geben werde.
Ein führender Taliban-Sprecher in Afghanistan hat Israel in einem Interview mit einem vom iranischen Regime unterstützten Medienunternehmen scharf angegriffen.
Laut Imam Abdul Alim Musa hätten die Zionisten einen Anschlag auf US-Soldaten ausgeführt, um Präsident Biden zu zeigen, was den USA droht, wenn er eine Vereinbarung mit dem Iran schließt. MEMRI TV Imam Abdul Alim Musa, der Leiter der Masjid Al-Islam in Washington D.C., erklärte, dass „die Zionisten“ die Bombenanschläge…