Statt die Hamas oder die Autonomiebehörde für deren Verfogung Homosexueller zu kritisieren, fantasieren queere Aktivisten vom „schwulen Propagandakrieg“ Israels.
Für Mena-Watch sprach Jan Vahlenkamp mit der Gruppe „Nasle Barandaz“, die am 7. August eine Demonstration vor dem „Islamischen Zentrum Hamburg“ organisierte.
Von Shahar Klaiman. Der Vorfall war Teil nächtlicher Ausschreitungen, deren Ziel es ist, die vollständige Räumung der jüdischen Siedlung Evyatar zu erzwingen.
Der Human Rights Watch-Aktivist Omar Shakir, dem Antisemitismus und Verbindungen zum Terrorismus vorgeworfen werden, beriet Ben & Jerry’s vor dessen Boykottentscheidung.
Als Leiter einer muslimischen Organisation engagierte sich der Imam in Norwegen für den interreligiösen Dialog. Auf Facebook rief er zum Judenmord auf.
Während Israel von der Hamas attackiert wurde, kam Solidarität ausgerechnet aus Wien, wo Hitler zum Antisemiten wurde – und Herzl den jüdischen Staat ersann.
Nach einer anti-israelischen Kundgebung in Mannheim während des Gaza-Krieges laufen Dutzende Verfahren, u.a. wegen Verhetzung, Körperverletzung und Landfriedensbruch.