Von Eric R. Mandel. Die militärischen Angriffe der USA und Israels haben eine machtpolitische Instabilität offenbart, von der die Islamische Revolutionsgarde profitieren könnte.
Von Joshua Marks. Das Edikt fordert Muslime dazu auf, US-Präsident Trump als Feind Allahs zu betrachten, sollten die USA dem iranischen Obersten Führer Ali Khamenei etwas antun.
Der Oberste Führer des Iran verkündet nach dem zwölftägigen Konflikt den angeblichen Triumph Teherans und schwört Vergeltung für jede künftige Aggression.
Die dramatische Wirtschaftslage und der massive Einflussverlust im Nahen Osten zwingen das Regime zu Verhandlungen, die es zuvor kategorisch abgelehnt hatte.
Weil Khamenei nach Angaben der argentinischen Staatsanwaltschaft den 1994 verübten AMIA-Bombenanschlag beauftragt hatte, wurde nun dessen Verhaftung angeordnet.
Irans Führer Khamenei warnt US-Präsident Trump ausdrücklich davor, seine Drohung wahrzumachen, im Fall eines Scheiterns neuer Atomverhandlungen den Iran anzugreifen.
In Peking stand bei einem Treffen von hochrangigen Diplomaten aus China, dem Iran und Russland die Frage des iranischen Atomwaffenprogramms im Vordergrund.
Die Unfreiheit könne man daran erkennen, dass man im Westen den Holocaust nicht leugnen und nicht über die »Verbrechen der Zionisten« berichten dürfe, erklärte Ali Khamenei.
Das Vorgehen der Feinde des Iran gegen die Wirtschaft des Landes stelle noch die irakischen Angriffe im Ersten Golfkrieg in den Schatten erklärte Peseschkian.
Nach der Durchführungsverordnung zur Wiedereinführung von Sanktionen gegen Teheran verweigert der Oberste Führer des Iran das Gespräch mit US-Präsident Trump.
Die iranische Regime-Politik folgt einem sich wiederholenden Muster: der Dualität von Rhetorik und Handeln zwischen dem Obersten Führer und den Regierungsfunktionären.
In der Zwischenzeit führt der Zusammenbruch des syrischen Regimes zu Wut, Streit und Konflikt unter den führenden Funktionären der iranischen Revolutionsgarde.
Der Oberste Führer des Irans forderte den IStGH auf, keinen Haftbefehl, sondern ein Todesurteil gegen den israelischen Premierminister Netanjahu zu verhängen.