Die Hamas stimmt gegen das von den USA unterstützte jüngste Angebot Israels für einen Waffenstillstand, der die Freilassung von zehn bis zwölf Geiseln vorsieht.
Der Abflug aus Kairo wird immer wieder verschoben, während sich Anzeichen einer deutschen Invasion Ungarns mehren. Die Zeit für die dortigen Juden läuft ab.
Während die Zeit zur Rettung der ungarischen Juden im Februar 1944 abläuft, entbrennt in Kairo eine Debatte darüber, wie die jüdischen Fallschirmspringer ins Zielgebiet zu bringen sind.
Das jüngste Treffen zwischen dem ägyptischen Präsidenten und dem syrischen Übergangspräsidenten hat Spekulationen über eine Annäherung Auftrieb gegeben.
Der Auslandsvorsitzende der Hamas, Khaled Mashal, sieht die Entscheidung über die Zukunft auf dem Schlachtfeld ausgetragen und nicht durch Verhandlungen.
Von Joel Margulis. Der Oscar-prämierte Film »No Other Land« hält sich nicht weiter mit Fakten auf, die seine agitatorische Mission beeinträchtigen könnten.
Von Mitchell Bard. Niemand soll glauben, dass Israel die Schmutzarbeit für die Vertreibungsfantasien von US-Präsident Trump über den Gazastreifen erledigt.
Vor einem Jahr galt die Idee, ein internationaler Akteur wie die USA sollte vorübergehend die Regierung im Gazastreifen übernehmen, noch als Wunschdenken.
Der als »lächerlich« bezeichnete Plan von US-Präsident Trump sieht die Umsiedelung der Bewohner des Gazastreifens und eine amerikanische Kontrolle über das Gebiet vor.
Von Etgar Lefkovits. Der Film erzählt die Geschichte des Hamas-Überfalls aus Sicht eines ägyptischen Muslims, der zum Christen wurde und sich heute für den jüdischen Staat einsetzt.
Nach dem Waffenstillstand im Gazastreifen bedankte sich der Islamische Dschihad beim katarischen Sender al Jazeera für dessen Unterstützung gegen Israel.
Von Schachar Kleiman. Während sich die Welt an Syriens neuen Führer zu gewöhnen beginnt, sind nicht alle von der pragmatischen Fassade des islamistischen Milizführers überzeugt.