Von Khaled Abu Toameh. Nach all dem Elend, das die Hamas über die Palästinenser im Gazastreifen gebracht hat, will sie nun Unruhen in den Nachbarländern anzetteln.
Trotz der Annäherung zwischen der Türkei und Ägypten sind erneut Streitfragen aufgetaucht, die Zweifel an der Zukunft ihrer Beziehungen aufkommen lassen.
Ägypten, Katar, Saudi-Arabien und weitere Staaten unterzeichnen eine Erklärung, in der sie die Hamas zur Entwaffnung und Beendigung ihrer Herrschaft auffordern.
Ägyptische Regierungsvertreter haben die Hamas dafür kritisiert, dass sie die Hungersnot der Bevölkerung im Gazastreifen zugunsten ihres eigenen Überlebens ignoriert.
Die mit der Muslimbruderschaft verbundene Hasm-Bewegung ist wieder in den Vordergrund getreten, nachdem die Behörden von ihr geplante Anschläge vereitelt haben.
Während die humanitäre Lage im Sudan im dritten Kriegsjahr eskaliert, treiben militärische Eliten den Goldexport an – mit Unterstützung aus dem Ausland.
Von Yaakov Lappin. Die anhaltende Präsenz des ägyptischen Militärs im Sinai während der Kriegshandlungen im Gazastreifen gibt Anlass zu unterschiedlichen Interpretationen.
Von Israel Kasnett. In nur vier Tagen haben Israels militärische Maßnahmen bereits den Einfluss der Islamischen Republik Iran erheblich geschwächt und deren regionale Gegner ermutigt.
Ein ägyptisches Gericht erklärt das Land des ältesten christlichen Klosters der Welt zum Staatseigentum. Griechenland protestiert, die Mönche fürchten um ihr geistliches Erbe.
Der Besuch von Präsident El-Sisi in Dschibuti spiegelt das wachsende Interesse Ägyptens an der strategisch günstig gelegenen Region am Horn von Afrika wider.