Die interne Kommunikation über den lange angekündigten Amnesty-Bericht zum 7. Oktober 2023 spricht Bände über die Ausrichtung der Menschenrechtsorganisation.
Von Maximilian Gottschlich. Die Hamas hat Europa nun genau dort, wo sie es haben wollte. Da hilft es wenig, wenn das Israel-Bashing als Freundschaftsdienst ausgegeben wird.
Eine Justizberaterin in Syrien meint, der Gesellschaftsvertrag sei zerbrochen. Weder haben die Bürger Vertrauen in die Behörden noch in die politischen Prozesse.
Teheran werde einen Krieg gegen die USA beginnen, sollte Israel einen weiteren Angriff auf den Iran starten, erklärte ein hochrangiger Regime-Funktionär.
Die Hisbollah-Entwaffnung und die Zerschlagung ihrer Finanzquellen befinden sich an einem Scheideweg, da Zweifel an der Fähigkeit bestehen, die Ziele umzusetzen.
Im Gespräch mit Elisa Mercier stellt Guy Katz, seinen Fünf-Punkte-Plan gegen Antisemitismus und die geplante Großdemonstration in München am 5. Oktober vor.
Im Iran dürfen Frauen keinen Motorradführerschein erwerben und werden nach dem Klerikalrecht als potenzielle Kriminelle behandelt, sollten sie sich widersetzen.
Im Mena-Talk sprechen Noam Petri und Franziska Sittig mit Jasmin Arémi über die Unis als Schauplätze ideologischer Kämpfe und intellektueller Selbstzerstörung.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) veröffentlicht als Working Paper #37 einen Beitrag von Alex Gruber über Judith Butlers Israelhass.
Der Iran steht weltweit an fünfter Stelle beim Grundwasserverbrauch, wobei sich die Hälfte der Grundwasserleiter derzeit in einem kritischen Zustand befindet.