Die deutsche »Zeit« liefert Israelkritikern Munition, indem sei eine statistische Hochrechnung aus fragwürdigen Quellen als Tatsachenfeststellung verkauft.
Ist es das Zeichen einer neuen Flexibilität, dass sich die Tourismusmesse in London zu einem Treffpunkt für pakistansiche und israelische Vertreter entwickelte?
Eigentlich soll der 25. November global auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen. Dazu scheinen die von der Hamas missbrauchten israelischen Geiseln jedoch nicht zu zählen.
Von Shachar Kleiman. Angesichts der ihr zugefügten Schläge spielt die Hisbollah auf Zeit und setzt darauf, dass die demografischen Trends im Libanon zu ihren Gunsten verlaufen.
Von Canaan Lidor. Ein fehlerhafter Bericht, in dem israelische Opfer als Angreifer dargestellt wurden, führte zu einem Ausschluss von Maccabi-Fans in Birmingham.
Die Wahlen im Irak endeten mit weitgehend vorhersehbaren Ergebnissen: Die vom Iran unterstützten Parteien des Koordinierungsrahmens errangen die Mehrheit.
Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. Sollte dieser Schritt gegenüber der UNRWA tatsächlich erfolgen, würde er sicherstellen, dass neue Generationen palästinensischer Jugendlicher indoktriniert werden.
Anlässlich einer antisemitischen Demonstration in New Yorker erklärte Madani, die Synagoge habe mit ihrer Veranstaltung über die Auswanderung nach Israel gegen das Völkerrecht verstoßen.
Laut einem offiziellen Bericht des Gesundheitsministeriums verstarben im vergangenen Jahr etwa 60.000 Menschen im Iran aufgrund von Luftverschmutzung und Smog.
Laut israelischen Informationen hat die Hamas über die Organisation Qawafel Al-Khair Spendengelder zur Unterstützung ihres militärischen Flügels weitergeleitet.
Geht es um Israel, fällt weltweit der Vorwurf der Apartheid. Doch ausgerechnet zwei Südafrikanerinnen mit prominentem Nachnamem widerlegen dieses Bild.
Aserbaidschan schließt als jüngstes Land die Entsendung von Soldaten für die Internationale Stabilisierungstruppe zur Hamas-Entwaffnung im Gazastreifen aus.