Von Alan Baker. UN-Resolution 2803 betritt Neuland, indem sie Fortschritte beim Wiederaufbau des Gazastreifens mit klaren Garantien für Israel verbindet.
Von Kazem Moussavi. Ein unmittelbarer Krieg von außen ist unwahrscheinlich, doch die iranische Revolutionsgarde festigt ihre Macht und treibt das Atomprogramm voran.
Eine 2019 wegen Antisemitismus ausgeschlossene Ex-Anführerin des Women’s March ist von New Yorks künftigem Bürgermeister Mamdani in sein Übergangsteam berufen worden.
Immer mehr Menschen in Nordafrika und im Nahen Osten, also in jener Region, in der Religion bis heute eine zentrale Rolle spielt, bezeichnen sich als nicht religiös.
Von Yaakov Lappin. Eine Untersuchung der israelischen Verteidigungsstreitkräfte hat die Hauptursachen für die Katastrophe vom 7. Oktober 2023 aufgedeckt.
Die Trumpe-Regierung hat den Weg für ein Verbot wichtiger Zweige der Muslimbruderschaft geebnet, was Schritt einen schweren Schlag für die Organisation bedeuten dürfte.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt David Jünger den Aktivismus jüdischer Akteure, etwa des Rabbiners Joachim Prinz, in der US-Bürgerrechtsbewegung.
Das iranische Regime beschränkt systematisch öffentliche Räume wie Fußballstadien, um Menschenansammlungen und damit mögliche Protestbewegungen zu verhindern.
Trotz der vielen Erzählungen zurückgekehrter Geiseln leugnet die UNO-Sonderberichterstatterin für sexuelle Gewalt weiterhin den Missbrauch seitens der Hamas.
Im MENA-Talk spricht Alexandra Klei, die Mit-Herausgeberin des Buches »Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober«, über die Herausforderungen, denen sich jüdische Künstler heute gegenübersehen.
Die deutsche »Zeit« liefert Israelkritikern Munition, indem sei eine statistische Hochrechnung aus fragwürdigen Quellen als Tatsachenfeststellung verkauft.