Nach dem iranischen Angriff auf eine Ölanlage warnte der Außenminister Saudi-Arabiens Teheran vor einer möglichen militärischen Reaktion seines Landes.
Im globalen Ölhandel spielt die Straße von Hormus eine zentrale Rolle: Rund ein Fünftel des weltweiten Rohöls passiert täglich diese schmale Wasserstraße.
Von Shimon Sherman. Neben einigen kurzfristigen Auswirkungen wird der aktuelle Iran-Krieg auch langfristige Änderungen in der Politik der Golfstaaten nach sich ziehen.
Berichte über direkte Gespräche zwischen Hamas und USA deuten darauf hin, dass die Gruppe vor dem schwierigsten politischen Moment ihrer Geschichte stehen könnte.
Neben weiterhin bestehenden Menschenrechtsverletzungen in erheblichem Ausmaß stellte eine unabhängige UN-Kommission auch einige positive Entwicklungen fest.
Indem Abbas‘ Autonomiebehörde eine Mehrzweckhalle nach dem Hitler-Verbündeten und NS-Kriegsverbrecher benennt, sendet sie ein Zeichen, wer für sie als Held gilt.
Von Shimon Sherman. Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Kuwait, Oman und Bahrain bestehen bislang darauf, eine Politik militärischer Passivität beizubehalten.
Laut Donald Trump gebe es Gerüchte, dass Khamenei verstorben sei. Kriegsminister Pete Hegseth verwies darauf, dass es weder Film- noch Tonaufnahmen von ihm gebe.
Bei der spätestens am 27. Oktober 2026 anstehenden Wahl in Israel geht es vereinfacht gesagt schon wieder und noch immer um die Entscheidung Bibi oder Nicht-Bibi.
An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf steht am 16. März ein Antrag zur Abstimmung, der die Hochschule in eine Israelboykott-Kampagne einbinden soll.
Von Jan Kapusnak und Felix Haibach. US-Präsident Ronald Reagan wusste, wie man den Iran bekämpft – und Moskau liest. Donald Trump scheint der zweite Teil dieser Fähigkeit abzugehen.
Von Joseph Puder. Um autoritäre arabische Regime nicht zu verärgern, haben westliche Staaten wenig unternommen, um die Situation der Christen im Nahen Osten zu verbessern.