Zwei Drittel aller Befragten befürworteten eine Sicherheitsvereinbarung mit Israel, während fast ebenso viele auch einen Friedenschluss für möglich halten.
Während er von westlichen Medien gerne als »moderat« verkauft wird, übertrug Khamenei seinem Weggefährten anlässlich der Proteste de facto die Macht im Iran.
Von Shachar Kleiman. Während Israel lieber einen Sturz des iranischen Regimes sehen würde, hoffen die arabischen Staaten auf das Gegenteil, weil sie Instabilität fürchten.
Ein parlamentarischer Antrag, den tunesischen Ableger der Muslimbruderschaft, als Terrororganisation einzustufen, hat eine Debatte über deren Zukunft ausgelöst.
Lästst der Iran den USA bis Dienstag einen Vorschlag zu einem Atomabkommen zukommen, ist die Trump-Administration bereit, weitere Verhandlungen anzusetzen.
In Kanada machen pro-palästinensische Aktivisten gegen jüdische Sommerlager mobil, denen sie kulturelle Aneignung und Delegitimierung von Israelkritik vorwerfen.
Ägypten hat begonnen, verstärkt Flüchtlinge in den Sudan abzuschieben, darunter auch solche, die durch das UNHCR über einen geschützten Status verfügen.
Die antiisraelische Voreingenommenheit vieler Nichtregierungsorganisationen beruht auf einer strategisch angelegten Diffamierung des israelischen Staates.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Arye Sharuz Shalicar über Israels Umgang mit den Traumata nach dem 7. Oktober 2023 und Zukunftsszenarien für Gaza.
Im Mena-Watch-Interview analysiert der deutsche Historiker Michael Wolffsohn die möglichen Szenarien im Konflikt mit dem Iran sowie die politischen Perspektiven Israels.
Frankreichs Außenminister hatte völlig recht, als er jüngst sagte, Albanese sei weder Expertin noch unabhängig, sondern eine politische Aktivistin, die Hass schürt.