Nicht erst ihre mit dem 7. Oktober öffentlich gewordenen Terrorverbindungen machen die UNRWA zu einer Organisation, die es so überhaupt nicht geben dürfte.
Die Serie von Verhaftungen ist laut Diplomaten und Menschenrechtsgruppen in Riad auf saudische Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem 7. Oktober zurückzuführen.
Israel arbeitete mit Katar zusammen, um Gelder an die Hamas-Regierung in Gaza zu überweisen, die ein normales ziviles Leben in der Enklave ermöglichen sollten.
Von Akiva Van Koningsveld. Der Leiter des Shin Bet soll letzte Woche Malmö besucht haben, um Sicherheitspläne für die israelische Teilnehmerin und ihr Team abzustimmen.
Eine Delegation von EU-Repräsentanten wollte im Palästinensischen Museum in Ramallah eine Konferenz abhalten, doch die Diplomaten waren nicht willkommen
Das israelische Kriegskabinett gab bekannt, dass es beschlossen hat, die Operation in Rafah fortzusetzen, um militärischen Druck auf die Hamas auszuüben.
In der österreichischen Tageszeitung »Die Presse« erschien heute ein Text von Florian Markl zum Auftritt Omri Boehms bei den Wiener Festwochen heute Abend.
Ein Bericht des Hessischen Rundfunks recherchierte die intransparenten Zahlungen und Förderungen von fragwürdigen Bauprojekten im Gazastreifen durch deutsche Institutionen.
Von Andrew Bernard. Jeder Sicherheitspakt zwischen den USA und Saudi-Arabien würde von einem Normalisierungsabkommen zwischen den Saudis und Israel abhängen, erklärte das State Department.
Das von der Hamas geführte Gesundheitsministerium kann keine Namen für mehr als zehntausend der nach seinen Angaben 34.000 im Krieg getöteten Personen nennen.
Nach israelischen Angaben wurden in den vergangenen Wochen täglich etwa hundert Lastwagen mit Nahrungsmittelhilfe in den nördlichen Gazastreifen geschickt.
Am 7. Oktober verfügte die Elite-Einheit über 5.000 Eiferer, die nach ihrer Loyalität gegenüber dem Führer und ihrem ideologischen Engagement ausgewählt worden waren.