Verfolgt man die deutschen Medien, könnte man den Eindruck gewinnen, das iranische Regime wäre ein unschuldiges Opfer, das nichts anderes will, als in Frieden gelassen zu werden.
Das UNO-Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat die Zahl der im Gaza-Krieg getöteten Zivilisten deutlich nach unten korrigiert.
Das Fatah-Zentralkomitee-Mitglied Abbas Zaki erklärte in einem Interview, er bitte Allah darum, den Iran in den Besitz einer Atombombe kommen zu lassen.
Wohl in der Hoffnung auf baldige Ruhe auf dem Campus und weiterhin sprudelnde Spendenquellen hat die Universitätsleitung sich auf einen fragwürdigen Deal mit den Anti-Israel-Demonstranten eingelassen.
Die fehlgeleitete Jugendpolitik des iranischen Regimes hat zu gesellschaftlichen Herausforderungen geführt, wie das verfehlte Bildungsmanagement belegt.
Das am 8. Mai am Heldenplatz stattfindende »Fest der Freude« zur Erinnerung an die Befreiung vom Nationalsozialismus fand dieses Jahr ohne IKG-Teilnahme statt.
Initiiert wird der Tag von DEIN e.V., das sich für Demokratie und gegen Antisemitismus einsetzt. Yvette Schwerdt sprach mit dem Vorsitzenden Leo Sucharewicz.
Von Amelie Botbol. Anhand der Geschichten von fünf Überlebenden des Hamas-Überfalls hält ein israelisches Filmteam deren erschütternde Zeugenaussagen für kommende Generationen fest.
IAEO-Chef Rafael Grossi und Teheran vereinbarten diese Woche zwar, den Dialog im Rahmen einer Vereinbarung vom März 2023 fortzusetzen, dennoch bezeichnete Grossi den jetzigen Zustand als »völlig unbefriedigend«.