Der Vorwurf, der »Schuldkult« verschaffe Israel einen unfairen Wettbewerbsvorteil, schlägt sich immer öfter in Anschlägen auf das Shoah-Gedenken nieder.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) veröffentlicht als Working Paper #19 einen Beitrag von Karin Stögner zur kritischen Theorie nach dem 7. Oktober.
Der Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi gibt Anlass zu Spekulationen über seine Auswirkungen auf das iranische Regime und die Politik Teherans im Nahen Osten.
Von Joshua Marks und Amelie Botbol. Das israelische Forum für Geiseln und vermisste Familien hat am Mittwochabend ein Video veröffentlicht, das die Entführung von Späherinnen der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte durch Hamas-Terroristen dokumentiert.
Gerade Linke sollten den Mut haben, sich religionskritisch auch mit den historischen Wurzeln des Antisemitismus in der islamischen Welt auseinanderzusetzen
Geht es nach den USA, sollte die Palästinensische Autonomiebehörde die Neuregelung des Gazastreifens aktiv unterstützen, während Israel sich dagegen ausspricht.
Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert Rebecca Schönenbach, dass Integration sich um Individuen bemühen und Menschen nicht via Religion kollektivieren sollte.
Die offizielle Respektbezeugung der Vereinten Nationen anlässlich des verstorbenen iranischen Präsidenten, der für den Tod Tausender Iraner verantwortlich war, löste heftige Kritik aus.
Nachdem die Hilfstransporte an der neuen Anlegestelle von Gaza geplündert worden waren, mussten alternative Routen für den sicheren Transport festgelegt werden.
Mahmud Abbas weigert sich erneut, das Hamas-Massaker vom 7. Oktober zu verurteilen und bezeichnet es vielmehr als von der Hamas durchgeführte »Militäroperation«.
Mehrere US-Abgeordnete fordern ein härteres Vorgehen gegen zwölf ehemalige UNRWA-Mitarbeiter wegen deren Beteiligung an den Hamas-Terroranschlägen vom 7. Oktober.