Ohne wissen zu können, was vor Ort tatsächlich passiert war, meldeten viele internationale Medien, Israel habe ein Flüchtlingslager in einer Schutzzone in Rafah angegriffen.
In deutschen Rundfunkanstalten wird das klassisch antisemitische Klischee der jüdischen Kriegstreiber bemüht und die palästinensische Terrorpolitik ignoriert.
Laut aktuellen Studie hat das Königreich praktisch alle antisemitischen und israelfeindlichen Inhalte aus seinen Schulbüchern gestrichen. Auch die Darstellung von Frauen wurde wesentlich redigiert.
Der USA-Chef von RSF räumte ein, unterschiedliche Maßstäbe für die während des Kriegs getöteten Journalisten aus dem Gazastreifen und Israel anzulegen.
Laut einem IAEO-Bericht hat der Iran seine Bestände an fast waffenfähigem Uran weiter aufgestockt. Dies ist der jüngste Versuch, Druck auf den Westen auszuüben.
Während die Flucht von Afghanen in den Iran drastisch zugenommen hat, gründen die Revolutinsgarden eine Spezialeinheit, die illegale Ausländer aufspüren soll.
Der Libanese Nawaf Salam ist seit 2017 Richter am Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Unbefangenheit in Bezug auf Israel kann man ihm nicht nachsagen.
Jerusalem ist entschlossen, die Sicherheit an der Nordgrenze Israels wiederherzustellen und die Voraussetzungen für die Rückkehr vertriebener Bürger zu schaffen.
Von Mike Wagenheim. Je mehr die Vereinten Nationen versuchen, ihre von der Hamas übernommenen Opferzahlen für Gaza zu erklären, desto stärker verwickeln sie sich in Widersprüche.
Von Karmel Melamed. Wie Aktivisten berichten, wurde die bevorstehende Hinrichtung eines jungen jüdischen Mannes, der vom Regime zum Tode verurteilt worden war, verschoben.
Von Joshua Marks. Einem Bericht von vergangener Woche zufolge hat die Terrororganisation Hamas seit Beginn des Kriegs mindestens 500 Millionen Dollar mit humanitärer Hilfe verdient.
In seiner Recherche belegt ein ehemaliger BBC-Direktor, wie sehr die Voreingenommenheit des britischen Senders gegenüber Israel seine Berichterstattung beeinflusst.