Gallants Ankündigung erfolgte nach dem bahnbrechenden Urteil des Obersten Gerichtshofs, dass die Regierung strenggläubige Juden zum Militär einberufen muss.
Verteidigungsminister Gallant gab auch die Zerschlagung der meisten der 24 Bataillone der Terrorgruppe durch die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte bekannt.
Durch den Sieg von Masoud Peseschkian bei den iranischen Präsidentschaftswahlen könnte sich der Ton etwas mäßigen, an den außenpolitischen Linien wird sich aber nichts ändern.
Die Verluste der Hamas könnten erklären, warum die Terrororganisation die Forderung eines völligen Kriegsendes als Vorbedingung für einen Geiseldeal fallenließ.
Der irakische Premierminister traf in Bagdad mit Vertretern des US-Verteidigungsministeriums zusammen, um den Abzug der globalen Koalitionstruppen zu besprechen.
Amos Hochstein drängt auf eine Verhandlungslösung mit israelischen Zugeständnissen, um die Situation an der Nordgrenze Israels zum Libanon zu entschärfen.
Angesichts der Wahlerfolge der rechtsextremen Rassemblement National und der linken La France insoumise sehen einige keine Zukunft mehr für Juden in Frankreich.
Laut einem Funktionär in Teheran würden die dort produzierten Raketen an die Hisbollah geschickt, während die jemenitischen Huthi mit Drohnen versorgt werden.
Mehr denn je steht die Frage im Raum: Was kommt am Tag nach dem Gazakrieg? Wer wird den Küstenstreifen kontrollieren und verwalten? Wie sieht die Nachkriegsordnung aus?
Von Meir Ben Shabbat. Israel muss dafür sorgen, dass das Westjordanland nicht in eine Situation gerät, wie sie der Iran, die Hisbollah und die Hamas gerne hätten.
Das US-Militär und Verbündete haben Huthi-Drohnen im Jemen und im Golf von Aden zerstört, nachdem die Rebellengruppe Saudi-Arabien mit Angriffen gedroht hatte.
Von Steve Rosenberg. Das Eintreten für Menschenrechte muss den Kampf gegen Unterdrückung in all ihren Formen unterstützen und gleichzeitig vermeiden, repressive Regime zu billigen.