Von Akiva Van Koningsveld. Israel betreibe »systematischen Staatsterrorismus«, sagte der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan vor dem NATO-Gipfel in den Vereinigten Staaten.
Laut einem israelischen Regierungssprecher ist die UNRWA im Gazastreifen nutzlos bei der Verteilung von Hilfsgütern und diene nur der Verherrlichung von Terrororganisationen.
Indem die pro-palästinensischen Demonstranten Ziele wie ein Holocaust-Museum ins Visier nehmen, zeigen sie ihr wahres Gesicht – nämlich unverfälschten Judenhass.
Von Etgar Lefkovits. Der Bericht verweist auch auf die Medien des Golfstaates, die regelmäßig antisemitische Inhalte verbreiten, besonders seit dem Hamas-Überfall auf Israel.
Über Palästinenser soll laut Sarah El Bulbeisi nur als Opfer gesprochen werden, über Juden nur als Täter, den Antisemitismusvorwurf findet sie schlimmer als den Antisemitismus.
Von Mike Wagenheim. Der Untersuchungsausschuss, der Francesca Albaneses Geldflüsse prüfen soll, hat sie bereits gegen jene Vorwürfe verteidigt, die er jetzt untersuchen soll.
Eines der neuesten iranischen Kriegsschiffe kenterte in Bandar Abbas, während es repariert wurde. Der Vorfall könnte es für sechs Monate außer Gefecht setzen.
Das Urteil eines irakischen Gerichts erklärt eine von al-Baghdadis Witwen für mitschuldig an den Verbrechen des Islamischen Staates gegen jesidische Frauen.
Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert Gerald Steinberg, die Arbeit seiner Organisation, die Hintergründe über im Dunstkreis des Terrors tätige NGOS aufdeckt.
Palästinensische Terroristen hätten ebenso viel Aufmerksamkeit und Achtung verdient wie ihre jüdischen Opfer, findet Sarah El Bulbeisi, alles andere sei »anti-palästinensischer Rassismus«.
Von Joushua Marks. Eine israelische Delegation ist am Mittwoch in Doha eingetroffen, um die Verhandlungen über die Freilassung von Geiseln und einen Waffenstillstand fortzusetzen.
Fast alle befragten Juden aus dreizehn EU-Ländern sagen, Antisemitismus erlebt zu haben, während fast zwei Drittel angeben, ständig damit konfrontiert zu sein.
Von Israel Kasnett. Die momentane Zurückhaltung Irans bei der Entwicklung von Atombomben ist eher auf politische Erwägungen als auf technologische Zwänge zurückzuführen.